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Fassade gestrichen

Neues aus dem Atelier M24: Kunst in Kirchhellen

KIRCHHELLEN Kreativ geht es seit zwei Jahren im Atelier M24 zu. Seit Kurzem hat das Haus auch eine neues Gewand – und eine erste, feste Künstler-Gruppe. Wir waren zu Besuch in der Kunst-Werkstatt.

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Ein Ort, um Kunst zu schaffen und sich darüber auszutauschen. Das soll das Atelier M24 in Kirchhellen sein. Die erste Gruppe, die sich hier regelmäßig trifft, hat sich jetzt gefunden.

Ein Ort, um Kunst zu schaffen und sich darüber auszutauschen. Das soll das Atelier M24 in Kirchhellen sein.Das Haus hat jetzt einen neuen Anstrich.

Wenn eine Gruppe von sechs Frauen, die sich untereinander gut kennen, zusammenkommt, dann entsteht schnell eine typische Geräuschkulisse: ein Stimmengewirr gemixt mit leisem Glucksen, einer unterschwelligen Amüsiertheit. Genauso hört es sich am Donnerstag im Atelier M24 an. Nur, dass im Hintergrund keine Kaffeetassen klirren, sondern Kreide über raues Papier kratzt. Die Damen malen. Seit der vergangenen Woche trifft sich die Gruppe jetzt regelmäßig im M24, um diesem Hobby nachzugehen. Gemeinsam.

Genau das ist es, was sich Claudia Brüggemeier, die zusammen mit ihrem Mann das Atelier vor rund zwei Jahren gegründet hat, für das Atelier vorgestellt hat. Die beiden Künstler wollten in Kirchhellen einen Ort schaffen, an dem Kunst gemacht wird, an dem Interessierte lernen können, sich weiterentwickeln und vor allem: sich austauschen über das, was sie so machen.

Gebäude neu gestrichen

Seit Kurzem hat das Atelier auch „ein neues Kleid“, wie Claudia Brüggemeier es ausdrückt. Die Fassade des Wohnhauses, in dem in einer Einliegerwohnung unten das Atelier untergebracht ist, ist neu gestrichen. Und zwar ziemlich farbenfroh. „Der Malermeister hat gesamt, man sieht jetzt von außen, dass drinnen Kunst stattfindet“, sagt Claudia Brüggemeier und lächelt.

So zum Beispiel von der Frauengruppe, die sich gerade an einem Zwiebel-Stillleben. Jede setzt das vorgegebene Motiv anders um. „Ich male nur in Farbe“, sagt beispielsweise Elfie Mathias. „Sie wird sonst depressiv“, fügt ihre Sitznachbarin Brigitte Preuthen hinzu und bringt die Frauen am Maltisch zum Lachen.

Auf der Suche nach dem neuen Ort

Schon seit zwei Jahren malt die Gruppe zusammen – ursprünglich an einem anderen Ort mit einer Kursleiterin. Weil diese jetzt aber aufhören musste, und die Gruppe unbedingt weiter zusammen malen wollte, waren die Frauen auf der Suche nach einer neuen „Werkstatt“. Im Altelier M24 sind sie nun fündig geworden.

In Zukunft sollen dort weiter regelmäßig einmal im Monat Workshops mit unterschiedlichen Dozenten stattfinden, außerdem öffnet das Atelier, Münsterstraße 24, jeden Sonntag von 15 bis 18 Uhr die Türen für interessierte Besucher.




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Ein Ort, um Kunst zu schaffen und sich darüber auszutauschen. Das soll das Atelier M24 in Kirchhellen sein. Die erste Gruppe, die sich hier regelmäßig trifft, hat sich jetzt gefunden.

Ein Ort, um Kunst zu schaffen und sich darüber auszutauschen. Das soll das Atelier M24 in Kirchhellen sein.Das Haus hat jetzt einen neuen Anstrich.

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