Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Fußball: Hallenstadtmeisterschaft

Neuer Modus und weniger Teams

Lünen Nur zwei Turniertage, ein neuer Modus, nur erste Mannschaften und ein stärkerer Fokus auf die Sicherheit: Das sind die Maßnahmen, auf die sich die Vereinsverantwortlichen am Dienstagabend im Vereinsheim des TuS Niederaden geeinigt haben. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zu den Titelkämpfen.

Neuer Modus und weniger Teams

Ersin Kusakci (l.) und der Lüner SV, hier gegen Brambauer um Ahmed Ersoy, werden als Titelverteidiger bei den Stadtmeisterschaften in der Rundsporthalle an den Start gehen.weitzel (A) Foto: Foto: Weitzel

Wann wird in diesem Jahr überhaupt gespielt? Die Titelkämpfe in der Rundsporthalle finden am Freitag, 22., und Samstag, 23. Dezember, statt. Der Turniersieger wird also an nur zwei statt wie bisher an drei Tagen ermittelt.

Wieso ist der Termin diesmal so früh? Den Lüner Klubs aus dem Fußballkreis Dortmund soll ermöglicht werden, auch an den finanziell lukrativen Titelkämpfen in der Nachbarstadt teilzunehmen. Westfalenligist Lüner SV, zugleich Titelträger in Lünen, hatte sich bei seiner ersten Teilnahme in Dortmund im vergangenen Winter sensationell durchgesetzt. Neben dem Titelverteidiger werden im kommenden Winter auch der BV Brambauer, der VfB Lünen und der BV Lünen unterm Dortmunder Hallendach starten.

Wer wird in Lünen an den Start gehen? Reservemannschaften, die sich bislang über den Krieger-Cup des TuS Niederaden für das Hauptturnier qualifizieren konnten, nehmen nicht mehr teil. Startberechtigt sind die zehn ersten Fußballmannschaften der Stadt: der Lüner SV, die Bezirksligisten Brambauer und Wethmar, die A-Ligisten SV Preußen, BW Alstedde, VfB Lünen, TuS Niederaden, die B-Ligist BV Lünen und SG Gahmen sowie C-Ligist FC Brambauer.

Und wie sieht der neue Modus aus? Die Vorrunde wird in zwei Fünfergruppen ausgetragen. Diese erstreckt sich über beide Turniertage – am Freitag ab 18 Uhr, am Samstag ab 13 Uhr. „Alle Vereine sind an beiden Tagen in der Halle vertreten. Wir erhoffen uns so mehr Zuschauer“, sagt Cemil Arpaci von der Fachschaft Fußball des Stadtsportverbandes. Die besten vier Teams beider Gruppen qualifizieren sich für das Viertelfinale, das ab circa 17 Uhr ausgespielt wird. In der Vorrunde beträgt die Spielzeit 2x8 Minuten, in der Endrunde 2x10 Minuten.

Wann werden die Gruppen ausgelost? Das soll am 9. Dezember in der Kantine der Stadtwerke passieren. Die Uhrzeit steht noch nicht fest. Ausrichter LSV wird dann als Gruppenkopf gesetzt. Der zweite Gruppenkopf wird per Losentscheid zwischen Brambauer und Wethmar festgelegt. „Anschließend werden die anderen Teams ihren Spielklassen nach den Gruppen zugelost“, so Arpaci.

Und was ist mit der Sicherheit? Arpaci und sein Mitstreiter Sascha Holz waren vor einigen Monaten bei der Polizei, die auch Präsenz zeigen werde. Zudem werde es erneut einen Security-Dienst geben. Die Kosten dafür teilen sich alle Vereine. Bei jedem Spiel stellt jeder beteiligte Klub zwei Ordner. Statt eines Stempels am Eingang soll es künftig Armbänder geben. „Das ist einfach besser zu kontrollieren“, sagt Arpaci.

Anzeige
Anzeige