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Sanierungsarbeiten

A1 bei Schwerte wird am Wochenende gesperrt

SCHWERTE Die Autobahn A1 wird von Freitagabend bis Montagmorgen zwischen dem Autobahnkreuz Westhofen und der Anschlussstelle Schwerte gesperrt. In diesem Zeitraum gibt es eine Umleitung über Dortmund. Eine Woche später wiederholt sich die Sperrung. Hier gibt es alle Infos.

Die Fakten zur Sperrung im Überblick:

  • A1 in Richtung Bremen
  • Freitag, 15. September, ab 20 Uhr bis Montagmorgen, 18. September, um 5 Uhr
  • zwischen dem Autobahnkreuz Westhofen und der Anschlussstelle Schwerte
  • In Fahrtrichtung Köln kann der Verkehr ohne Einschränkungen laufen. 
  • Am darauffolgenden Wochenende (22. bis 25. September) wird diese Sperrung wiederholt. 

 

Das ist die Umleitung:

  • Während der Sperrungen wird der Fernverkehr ab dem Autobahnkreuz Westhofen über die A45 zum Autobahnkreuz Dortmund-Nordwest und dann weiter über die A2 zum Kamener Kreuz umgeleitet.
  • Der Nahverkehr wird ab der A1-Anschlussstelle Hagen-Nord und den A45-Anschlussstellen Dortmund-Süd und Schwerte-Ergste über das untergeordnete Netz zur A1-Anschlussstelle Schwerte umgeleitet.

 

Diese Arbeiten stehen an:

Die Autobahnniederlassung Hamm wird an beiden Wochenenden 54.000 Quadratmeter Fahrbahn sanieren. Betroffen sind auf einer Länge von drei Kilometern alle drei Spuren sowie in weiteren Teilen die Beschleunigungsspur im Bereich des Autobahnkreuzes Westhofen und der Standstreifen.

Es werden jeweils 6480 Kubikmeter an Material aufgenommen und wieder eingebaut. Das entspricht 15.700 Tonnen „Fräsgut“ und damit 15.700 Tonnen neuem Asphalt. 1120 Sattelzüge werden dabei im Einsatz sein.

Der Betrieb Straßen-NRW investiert 3,1 Millionen Euro aus Bundesmitteln in die Bauarbeiten.

 

Darum wird nicht nur nachts gearbeitet:

Im vergangenen Jahr war der Asphalt der Gegenrichtung erneuert worden. Die Arbeiten wurden in rund 40 Nachteinsätzen abgeschlossen. Für die Sanierung in Fahrtrichtung Bremen wären in diesem Jahr rund 70 Nachteinsätze erforderlich gewesen, weil der zu sanierende Bereich größer ist. Deswegen setze man auf eine kompaktere Zeitplanung mit zwei Wochenenden, so Straßen-NRW.

Bei Tageslicht könne eine bessere Qualität der Arbeiten erwartet werden, zudem bestehe nachts eine größere Unfallgefahr. Für Schwertransporte seien Arbeiten komprimiert an zwei Wochenenden ebenfalls besser, weil sie im vergangenem Jahr kaum oder überhaupt nicht die Nachtbaustellen passieren konnten. Auch hätten Anwohner im Baustellenbereich so nachts keine Lärmbelästigung zu erwarten, heißt es weiter.

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