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Bilderserie Wir sind Schwerte

Die Freunde, die gemeinsam Modelleisenbahnen fahren lassen; der Künstler, der eigentlich nie geplant hat, zu zeichnen und das Baby, das die Namen nordischer Göttinnen trägt - sie alle erzählen ihre Geschichte in unserer neuen Folge „Wir sind Schwerte“.

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In der vergangenen Woche wurde Manuel Vehring Opfer einer Tradition, die ihren Ursprung in Bremen hat und sich langsam in ganz Deutschland verbreitet: das Treppenfegen. In Bremen müssen Männer, die noch Junggesellen sind, an ihrem 30. Geburtstag die Treppen am Bremer Dom fegen. In Ermangelung eines Domes wählten Manuel Vehrings Freunde die Schwerter Rathaustreppe. Heiratspläne hat Manuel Vehring immer noch nicht, aber wer weiß, vielleicht irgendwann...
In der vergangenen Woche wurde Manuel Vehring Opfer einer Tradition, die ihren Ursprung in Bremen hat und sich langsam in ganz Deutschland verbreitet: das Treppenfegen. In Bremen müssen Männer, die noch Junggesellen sind, an ihrem 30. Geburtstag die Treppen am Bremer Dom fegen. In Ermangelung eines Domes wählten Manuel Vehrings Freunde die Schwerter Rathaustreppe. Heiratspläne hat Manuel Vehring immer noch nicht, aber wer weiß, vielleicht irgendwann...

Foto: Manuela Schwerte

Mit acht Jahren durfte Peter Hensen zum ersten Mal einen Lanz Bulldog auf dem Bauernhof seines Großvaters fahren. Da war es um ihn geschehen, er wurde zum Traktorfan mit Leib und Seele. Doch erst vor 15 Jahren wurde er auch zum Sammler. Er ist stolzer Besitzer von fünf Traktoren der Marke Deutz und einem Unimog. Peter Hensen restauriert und wartet seine Traktoren selbst. Alle Maschinen sind originalgetreu und einsatzbereit.
Mit acht Jahren durfte Peter Hensen zum ersten Mal einen Lanz Bulldog auf dem Bauernhof seines Großvaters fahren. Da war es um ihn geschehen, er wurde zum Traktorfan mit Leib und Seele. Doch erst vor 15 Jahren wurde er auch zum Sammler. Er ist stolzer Besitzer von fünf Traktoren der Marke Deutz und einem Unimog. Peter Hensen restauriert und wartet seine Traktoren selbst. Alle Maschinen sind originalgetreu und einsatzbereit.

Foto: Manuela Schwerte

Der Enkel von Jürgen Bendixen (60) ist bereits 17 Jahre alt und geht mehr und mehr eigene Wege, sagt der Feuerwehrmann. Doch die Jahre davor hat Jürgen Bendixen als Opa sehr genossen.
Der Enkel von Jürgen Bendixen (60) ist bereits 17 Jahre alt und geht mehr und mehr eigene Wege, sagt der Feuerwehrmann. Doch die Jahre davor hat Jürgen Bendixen als Opa sehr genossen.

Foto: Manuela Schwerte

Eigentlich malt Alexandra Ludolph-Koss, seit sie denken kann, doch als richtige Künstlerin ist die Architektin erst tätig, seit sie für ihre Kinder eine berufliche Pause einlegte. Jetzt ist Alexandra Ludolph-Koss voll drin im Kunsthandwerk und hat eigentlich „dauernd neue Ideen“.
Eigentlich malt Alexandra Ludolph-Koss, seit sie denken kann, doch als richtige Künstlerin ist die Architektin erst tätig, seit sie für ihre Kinder eine berufliche Pause einlegte. Jetzt ist Alexandra Ludolph-Koss voll drin im Kunsthandwerk und hat eigentlich „dauernd neue Ideen“.

Foto: Manuela Schwerte

Bereits zum 13. Mal organisierten die Familien Arnhold und Hensen einen Adventmarkt in der denkmalgeschützten Feldbrandscheune Rheinermark. Während die Familienmitglieder sich mit Knabbereien und Glühwein um das leibliche Wohl der Besucher kümmerten, boten in der Scheune zahlreiche Künstler ihre handgemachten, adventlichen Dekoartikel an.
Bereits zum 13. Mal organisierten die Familien Arnhold und Hensen einen Adventmarkt in der denkmalgeschützten Feldbrandscheune Rheinermark. Während die Familienmitglieder sich mit Knabbereien und Glühwein um das leibliche Wohl der Besucher kümmerten, boten in der Scheune zahlreiche Künstler ihre handgemachten, adventlichen Dekoartikel an.

Foto: Manuela Schwerte

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Zuerst war Steffen Weng selbst Kicker bei den Futsalern von Holzpfosten Schwerte, bis eine Verletzung ihn auf die Tribüne verbannte. Doch die Untätigkeit gefiel ihm nicht. Deshalb engagiert er sich jetzt als Betreuer der Holzpfosten-Futsaler. Mit seiner neuen Aufgabe ist er wieder mittendrin im Geschehen.
Zuerst war Steffen Weng selbst Kicker bei den Futsalern von Holzpfosten Schwerte, bis eine Verletzung ihn auf die Tribüne verbannte. Doch die Untätigkeit gefiel ihm nicht. Deshalb engagiert er sich jetzt als Betreuer der Holzpfosten-Futsaler. Mit seiner neuen Aufgabe ist er wieder mittendrin im Geschehen.

Foto: Manuela Schwerte

Zu Ehren der Verstorbenen sang der MGV Liedertafel Schwerterheide am Totensonntag auf dem Waldfriedhof ein paar Lieder. Die Leitung hatte Uwe Finger. Er ist seit 1986 Chroleiter, damals begann er beim Männerchor Westhofen 1834. Seit 2010 dirigiert er auch die Sänger der Schwerterheide. Seine Chöre proben montags und donnerstags. „Da gibt es immer was zu tun“, sagt Uwe Finger über sein Hobby.
Zu Ehren der Verstorbenen sang der MGV Liedertafel Schwerterheide am Totensonntag auf dem Waldfriedhof ein paar Lieder. Die Leitung hatte Uwe Finger. Er ist seit 1986 Chroleiter, damals begann er beim Männerchor Westhofen 1834. Seit 2010 dirigiert er auch die Sänger der Schwerterheide. Seine Chöre proben montags und donnerstags. „Da gibt es immer was zu tun“, sagt Uwe Finger über sein Hobby.

Foto: Manuela Schwerte

Noch bilden Florian Büscher und Jan Knostmann zu zweit die Forst-Crew Knostmann. Im kommenden Jahr wollen die beiden ihr Unternehmen an der Rote Haus Straße 60 vergrößern. Das Service-Angebot der Forst-Crew ist groß. Es reicht von Forstarbeiten über Garten- und Landschaftsbau bis in zu Kaminholzhandel.
Noch bilden Florian Büscher und Jan Knostmann zu zweit die Forst-Crew Knostmann. Im kommenden Jahr wollen die beiden ihr Unternehmen an der Rote Haus Straße 60 vergrößern. Das Service-Angebot der Forst-Crew ist groß. Es reicht von Forstarbeiten über Garten- und Landschaftsbau bis in zu Kaminholzhandel.

Foto: Manuela Schwerte

Unglaubliche 19 Jahre ist die Katze, die eigentlich Kamilla heißt, aber auf den Kosenamen Millie hört. Millie ist für ihr Alter noch sehr fit. Nur ihr Fell kann sie nicht mehr selbst pflegen. Deshalb muss ihre Besitzerin Antje Tyron-Mehler ihr einmal im Jahr, im Sommer, das Fell schneiden. Im Winter wächst das Fell wieder nach.
Unglaubliche 19 Jahre ist die Katze, die eigentlich Kamilla heißt, aber auf den Kosenamen Millie hört. Millie ist für ihr Alter noch sehr fit. Nur ihr Fell kann sie nicht mehr selbst pflegen. Deshalb muss ihre Besitzerin Antje Tyron-Mehler ihr einmal im Jahr, im Sommer, das Fell schneiden. Im Winter wächst das Fell wieder nach.

Foto: Manuela Schwerte

Christine Renfordt besuchte am Sonntag die Lesung der Ruhrstadtkinder in der Rohrmeisterei, an der auch ihr Enkel Linus (10) teilnahm. Auch in der Woche sieht Christine Renfordt ihren Enkel zu ihrer Freude recht häufig – und gemeinsame Urlaube gibt es auch.
Christine Renfordt besuchte am Sonntag die Lesung der Ruhrstadtkinder in der Rohrmeisterei, an der auch ihr Enkel Linus (10) teilnahm. Auch in der Woche sieht Christine Renfordt ihren Enkel zu ihrer Freude recht häufig – und gemeinsame Urlaube gibt es auch.

Foto: Manuela Schwerte

In der vergangenen Woche wurde Manuel Vehring Opfer einer Tradition, die ihren Ursprung in Bremen hat und sich langsam in ganz Deutschland verbreitet: das Treppenfegen. In Bremen müssen Männer, die noch Junggesellen sind, an ihrem 30. Geburtstag die Treppen am Bremer Dom fegen. In Ermangelung eines Domes wählten Manuel Vehrings Freunde die Schwerter Rathaustreppe. Heiratspläne hat Manuel Vehring immer noch nicht, aber wer weiß, vielleicht irgendwann...
Mit acht Jahren durfte Peter Hensen zum ersten Mal einen Lanz Bulldog auf dem Bauernhof seines Großvaters fahren. Da war es um ihn geschehen, er wurde zum Traktorfan mit Leib und Seele. Doch erst vor 15 Jahren wurde er auch zum Sammler. Er ist stolzer Besitzer von fünf Traktoren der Marke Deutz und einem Unimog. Peter Hensen restauriert und wartet seine Traktoren selbst. Alle Maschinen sind originalgetreu und einsatzbereit.
Der Enkel von Jürgen Bendixen (60) ist bereits 17 Jahre alt und geht mehr und mehr eigene Wege, sagt der Feuerwehrmann. Doch die Jahre davor hat Jürgen Bendixen als Opa sehr genossen.
Eigentlich malt Alexandra Ludolph-Koss, seit sie denken kann, doch als richtige Künstlerin ist die Architektin erst tätig, seit sie für ihre Kinder eine berufliche Pause einlegte. Jetzt ist Alexandra Ludolph-Koss voll drin im Kunsthandwerk und hat eigentlich „dauernd neue Ideen“.
Bereits zum 13. Mal organisierten die Familien Arnhold und Hensen einen Adventmarkt in der denkmalgeschützten Feldbrandscheune Rheinermark. Während die Familienmitglieder sich mit Knabbereien und Glühwein um das leibliche Wohl der Besucher kümmerten, boten in der Scheune zahlreiche Künstler ihre handgemachten, adventlichen Dekoartikel an.
Zuerst war Steffen Weng selbst Kicker bei den Futsalern von Holzpfosten Schwerte, bis eine Verletzung ihn auf die Tribüne verbannte. Doch die Untätigkeit gefiel ihm nicht. Deshalb engagiert er sich jetzt als Betreuer der Holzpfosten-Futsaler. Mit seiner neuen Aufgabe ist er wieder mittendrin im Geschehen.
Zu Ehren der Verstorbenen sang der MGV Liedertafel Schwerterheide am Totensonntag auf dem Waldfriedhof ein paar Lieder. Die Leitung hatte Uwe Finger. Er ist seit 1986 Chroleiter, damals begann er beim Männerchor Westhofen 1834. Seit 2010 dirigiert er auch die Sänger der Schwerterheide. Seine Chöre proben montags und donnerstags. „Da gibt es immer was zu tun“, sagt Uwe Finger über sein Hobby.
Noch bilden Florian Büscher und Jan Knostmann zu zweit die Forst-Crew Knostmann. Im kommenden Jahr wollen die beiden ihr Unternehmen an der Rote Haus Straße 60 vergrößern. Das Service-Angebot der Forst-Crew ist groß. Es reicht von Forstarbeiten über Garten- und Landschaftsbau bis in zu Kaminholzhandel.
Unglaubliche 19 Jahre ist die Katze, die eigentlich Kamilla heißt, aber auf den Kosenamen Millie hört. Millie ist für ihr Alter noch sehr fit. Nur ihr Fell kann sie nicht mehr selbst pflegen. Deshalb muss ihre Besitzerin Antje Tyron-Mehler ihr einmal im Jahr, im Sommer, das Fell schneiden. Im Winter wächst das Fell wieder nach.
Christine Renfordt besuchte am Sonntag die Lesung der Ruhrstadtkinder in der Rohrmeisterei, an der auch ihr Enkel Linus (10) teilnahm. Auch in der Woche sieht Christine Renfordt ihren Enkel zu ihrer Freude recht häufig – und gemeinsame Urlaube gibt es auch.