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Weihnachtsmarkt

Ein Markt fürs Herz

Südlohn Der Weihnachtsmarkt, der am Freitag wieder rund um die St.-Vitus-Kirche stattgefunden hat, zog in diesem Jahr mehr Aussteller an als gewohnt.

Ein Markt fürs Herz

Der Südlohner Weihnachtsmarkt hat am Freitag viele Besucher angelockt. Foto: Beneke

Viele Stände – wie der gefragte Hörnchenstand der Kolpingfrauen oder die beliebten Kränze des Ghana-Kreises – belohnten auch in diesem Jahr den frühen Marktbesucher. Auch die Gemeinnützigkeit der Verkaufsstände begeistert viele Kunden.

Ein Markt fürs Herz

Gisela Jölich (Foto) ist erst kürzlich von Ahaus nach Südlohn gezogen und kam mit einer Freundin zum Weihnachtsmarkt. Am Stand des Ghana-Kreises hat sie Tannengrün besorgt. „Mir gefällt es hier. Und ich kann das Praktische mit dem Genuss verbinden“, sagt sie. 80 Kränze hat der Ghana-Kreis in dieser Woche selbst zusammengestellt. 15 Frauen haben dabei geholfen. Die meisten Kränze und Gestecke waren nach einer Stunde bereits weg, berichten Christa Tenk, Anneliese Temminghoff und Hedwig Claushues vom Ghana-Kreis. Foto: Beneke

Ein Markt fürs Herz

Im vergangenen Jahr haben die vielen Würstchen des Jugendwerks Südlohn-Oeding nicht ausgereicht. Rasch waren alle ausverkauft. Deshalb sind Maik Pietrzyk und Chris Bucher in diesem Jahr mit 350 Würstchen zum Weihnachtsmarkt gekommen – das sind 50 Würstchen mehr als 2016. Daher hofften die zwei Grillmeister, dass die neue Zahl dem Appetit der Südlohner und der auswärtigen Besucher standhält. Sonst muss das Jugendwerk im kommenden Jahr erneut mehr Grillgut besorgen. Foto: Beneke

Ein Markt fürs Herz

Für das Elisabeth-Hospiz haben die Landfrauen schon früher gespendet. Auch in diesem Jahr geht der Erlös des Weihnachtsmarktverkaufs an das Hospiz. Dafür haben die rund 130 Frauen Haferflocken-Plätzchen, Spritzgebäck, Marmelade, Likör und mehr selbst gemacht, verraten Margret Hueske, Carola Bennink und Andrea Döbbelt. Die drei Frauen haben an ihrem Stand ordentlich zu tun. „Wir haben ja bis 20 Uhr geöffnet, meist ist aber bereits um 19 Uhr alles weg“, weiß Margret Hueske aus Erfahrung. Foto: Beneke

Ein Markt fürs Herz

Mit 300 Stutenkerlen sind Michael Tenk und Irmgard Wilmers am Freitag zum Südlohner Weihnachtsmarkt gekommen. „Die gehen auch immer gut weg“, wissen beide aus Erfahrung, denn sie stehen hier nicht zum ersten Mal hinterm Tresen. Den Erlös aus dem Gebäckverkauf spendet die Werbegemeinschaft an das Jugendwerk. Die Kunden schätzen den gemeinnützigen Charakter des Südlohner Weihnachtsmarktes. „Es ist schön, wenn man weiß, wo das Geld hingeht“, sind sich die meisten einig. Foto: Beneke

Ein Markt fürs Herz

Bürgermeister Christian Vedder (3.v.r.) und Pfarrer Stefan Scho (4.v.l.) haben den Weihnachtsmarkt am Nachmittag gemeinsam eröffnet. „Es ist immer wieder schön. Der Markt sorgt für eine gemütliche Adventseröffnung“, findet Christian Vedder. „Und bei den kalten Temperaturen schmeckt der Glühweihn dann auch wirklich gut“, fügt er hinzu. Ganze 37 Stände umfasse der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr, sagt Matthias Lüke, der für die Organisation zuständig ist. „Es werden in jedem Jahr mehr.“ Foto: Beneke

Ein Markt fürs Herz

Die Südlohnerin Mechtild Busch nutzt den Markt um die St.-Vitus-Kirche im Ortskern, um nach Weihnachtsgeschenken zu stöbern. „Eines habe ich bereits gefunden“, verrät sie lächelnd, während sie am Stand der Sternenwerkstatt steht und die selbst gemachten Lederarbeiten ansieht. Mechtild Busch läutet mit ihrem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt immer die Adventszeit ein, erzählt sie. Wie viele hier schätzt die Südlohnerin die Atmosphäre, die Gemeinnützigkeit der Stände und dass sich die Leute gegenseitig kennen. Foto: Beneke

Ein Markt fürs Herz

Der Südlohner Weihnachtsmarkt hat am Freitag viele Besucher angelockt. Foto: Beneke

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