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65 Kinder

Halloween-Schrecken im Nierstenholzer Wald

Werne Vampire, Hexen und Geister – alles Schön-Schaurige lief am Dienstagabend auf der Schützenwiese am Kohuesholz herum.

Halloween-Schrecken im Nierstenholzer Wald

Sieht echt aus: je gruseliger, desto besser. Neupert Foto: Louisa Neupert

Zur Halloweenparty des Schützenvereins Nierstenholz waren 65 Kinder angemeldet, die am Dienstagabend alle gespannt auf die Nierstenholzer Gruselgeschichte warteten.

In drei Gruppen gingen die Kinder in den Wald: „Das Grusellevel variiert je nach Alter in den Gruppen, damit die Kinder sich nicht zu sehr erschrecken“, sagt Thomas Ogonek vom Veranstalter.. So gingen die Kinder von 3 bis 6 zusammen, die Kinder von 6 bis 10 und die Kinder ab 10 Jahren.

Halloween im Nierstenholzer Wald

Die Kinder übten schon einmal ihren schaurigen Blick.
Die erste Gruppe ging los in den schaurigen Wald.
Süßes oder Saures durfte an dem Abend natürlich auch nicht fehlen.
Die erste Gruppe ging los in den schaurigen Wald.
Süßes oder Saures durfte an dem Abend natürlich auch nicht fehlen.
Die Gruppen wurden eingeteilt - drei Gruppen gab es ingesamt.
Seit Samstag schmückten die Schützen den Platz.
Bei den Kostümen wurde sich viel Mühe gegeben - je gruseliger, desto besser.
Seit Samstag schmückten die Schützen den Platz.
Die Kinder übten schoneinmal ihren schaurigen Blick
Seit Samstag schmückten die Schützen den Platz.
Seit Samstag schmückten die Schützen den Platz
Von Hexen, über Vampiren bis zu Geistern war an dem Abend alles versammelt.
Bei den Kostümen wurde sich viel Mühe gegeben - je gruseliger, desto besser.

Auf der Wanderung im Wald warteten Erschrecker auf die Kinder, die die Figuren aus der vorgetragenen Gruselgeschichte darstellten – nichts für schwache Nerven. Die Geschichte besagte, dass auf dem alten Friedhof Leute begraben wurden, die in Werne keiner haben wollte. Diese toten Menschen kommen an Halloween wieder zum Vorschein und treiben ihr Unwesen auf dem Friedhof.

Halloween-Schrecken im Nierstenholzer Wald

Von Hexen, über Vampiren bis zu Geistern war an dem Abend alles versammelt.

Sobald es dunkel genug war, machte sich die erste Gruppe bereit zur Gruselwanderung. Bevor das Gruseln aber so richtig losging, ging die jüngste Gruppe zu den Häusern, um Süßes zu ergattern oder Saures zu verteilen. Von da aus ging es über den beleuchteten Weg dann direkt in den Grusel-Wald.

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