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200 Meter langes Grusel-Labyrinth

Haus des Schreckens in Rünthe öffnet an Halloween

Rünthe Melanie und Marco Dietrich aus Rünthe investieren derzeit jede freie Minute, um an ihrem Grusel-Labyrinth zu arbeiten. Ihr „Haus des Schreckens“ ist an Halloween für alle Besucher geöffnet. Ihr Hobby lässt sich das Paar viel Geld kosten.

Haus des Schreckens in Rünthe öffnet an Halloween

So sieht es im „Bergkamener Haus des Schreckens“ von Melanie und Marco Dietrich aus... Foto: David Reininghaus

Jedes Jahr an Halloween sorgt das Haus an der Werner Straße in Rünthe für Aufsehen. Dann verwandelt sich die Nummer 400 in das „Bergkamener Haus des Schreckens“.

Mottoparty als Anfang

Angefangen hat alles mit einer Mottoparty vor acht Jahren. Da hat sie nämlich das Gruselfieber gepackt. Seitdem errichten Melanie und Marco Dietrich ein Labyrinth an Halloween. Inspirieren lassen sie sich dabei bei Besuchen des Movieparks und auch von einem ähnlichen Horrorhaus in Herringen. „Als Konkurrenz zu dem Haus sehen wir uns aber nicht, sondern eher als Freunde. Wir teilen die gleiche Leidenschaft“, betont Marco Dietrich.

Zu Besuch am Haus des Schreckens in Rünthe

So sieht es im "Bergkamener Haus des Schreckens" von Melanie und Marco Dietrich aus...
So sieht es im "Bergkamener Haus des Schreckens" von Melanie und Marco Dietrich aus...
So sieht es im "Bergkamener Haus des Schreckens" von Melanie und Marco Dietrich aus...
So sieht es im "Bergkamener Haus des Schreckens" von Melanie und Marco Dietrich aus...
So sieht es im "Bergkamener Haus des Schreckens" von Melanie und Marco Dietrich aus...
So sieht es im "Bergkamener Haus des Schreckens" von Melanie und Marco Dietrich aus...
So sieht es im "Bergkamener Haus des Schreckens" von Melanie und Marco Dietrich aus... So sieht es im "Bergkamener Haus des Schreckens" von Melanie und Marco Dietrich aus...
So sieht es im "Bergkamener Haus des Schreckens" von Melanie und Marco Dietrich aus...
So sieht es im "Bergkamener Haus des Schreckens" von Melanie und Marco Dietrich aus...
So sieht es im "Bergkamener Haus des Schreckens" von Melanie und Marco Dietrich aus...
So sieht es im "Bergkamener Haus des Schreckens" von Melanie und Marco Dietrich aus...

Warum sie das machen? Marco Dietrich: „Es macht einen glücklich, wenn 50 Kinder am Gartenzaun stehen und sich daran erfreuen.“ Dann überlege man sofort, was man im nächsten Jahr anders machen könne. Finanzielle Interessen verfolgen sie nicht. Zwar steht eine Spendenbox bereit, grundsätzlich ist das Angebot aber kostenlos. „Wir setzen das gespendete Geld ein, um für die Kinder Süßigkeiten zu kaufen“, erklärt Marco Dietrich. Dreißig Kilo sind eingekauft.

15.000 Euro investiert

Die Kosten für Kunstblut, Skelette und Co. zahlen sie aus eigener Tasche. Allein in diesem Jahr haben sie nach eigener Aussage „zwischen 800 und 1000 Euro“ investiert. Der Gesamtwert des Equipments soll rund 15.000 Euro betragen. „Das Labyrinth wird größer, größer, größer“, so Marco Dietrich. Er schätzt den Gruselweg auf eine Länge von mehr als 200 Meter.

Der Aufwand ist riesig. Vier Wochen im Voraus beginnen die Aufbauarbeiten. Bis zu acht Freunde des Paares kommen täglich und helfen bei der Errichtung der Kulissen. 20 wirken an den beiden „Showtagen“ als Darsteller mit. Sie werden dann zu Werwölfen oder Zombies.

Aufgrund des Gruselfaktors empfehlen die Dietrichs einen Besuch ab zehn Jahren. Wenn Halloween vorbei ist, bleibt es nicht lange ruhig bei Dietrichs. Denn: Danach beginnen bereits die Planungen für das Weihnachtshaus.

Der Eintritt in das „Bergkamener Haus des Schreckens“ ist frei. Geöffnet ist es am Montag, 30. Oktober, und Dienstag, 31. Oktober, von 17 bis 22 Uhr.

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