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Stadtentwicklung: Hier soll Werne schöner werden

Das sogenannte "Integrierte Handlungskonzept (IHK) für die erweiterte Innenstadt" beinhaltet verschiedene Maßnahmen, um die Stadt Werne in den nächsten zehn bis 15 Jahren attraktiver zu gestalten. Werne soll schön sein – für alle, die hier leben. Ein Auszug aus dem Handlungskonzept. Hier besteht Handlungsbedarf.

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Insgesamt beinhaltet das "Integrierte Handlungskonzept" nach seiner Fertigstellung rund 50 Maßnahmen in neun verschiedenen Bereichen. Ein wichtiger Teilaspekt: der Grün- und Freiraum mit der Umgestaltung der Horne – im Bereich bis zum Stadtsee und weiter Richtung Norden. Die Horne soll nach Angaben des Planerbüros Pesch und Partner aus Herdecke nicht mehr in ihrem Bett, sondern freier fließen. Geplant sind eine Auenlandschaft und eine schrittweise Entwicklung – mit dem erforderlichen Hochwasserschutz für die Innenstadt. Die Umgestaltung des sogenannten Hornezuges kam bei den Besuchern eines Bürgerforums am Dienstag, 14. November, durchweg positiv an.
Insgesamt beinhaltet das "Integrierte Handlungskonzept" nach seiner Fertigstellung rund 50 Maßnahmen in neun verschiedenen Bereichen. Ein wichtiger Teilaspekt: der Grün- und Freiraum mit der Umgestaltung der Horne – im Bereich bis zum Stadtsee und weiter Richtung Norden. Die Horne soll nach Angaben des Planerbüros Pesch und Partner aus Herdecke nicht mehr in ihrem Bett, sondern freier fließen. Geplant sind eine Auenlandschaft und eine schrittweise Entwicklung – mit dem erforderlichen Hochwasserschutz für die Innenstadt. Die Umgestaltung des sogenannten Hornezuges kam bei den Besuchern eines Bürgerforums am Dienstag, 14. November, durchweg positiv an.

Foto: Helga Felgenträger

An der Horne hängt quasi ein ganzer Rattenschwanz an geplanten Maßnahmen. Immer gerne diskutiert: der Moormannteich. "Den sollte man gut integrieren und ihn ordentlich wieder aufmöbeln", sagte ein Besucher des Bürgerforums am Dienstag. "Im Moment bin ich immer froh, wenn ich da wieder weg bin." Ein Vorschlag war, die Zäune rund um den Teich abzubauen und so die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Im Spannungsfeld stehen "Belebung" und "Belastung" der Innenstadt. "Denkt an die Jugendlichen", war eine Forderung. Gleichzeitig aber zeigten sich Anwohner besorgt wegen zu viel Lärm.
An der Horne hängt quasi ein ganzer Rattenschwanz an geplanten Maßnahmen. Immer gerne diskutiert: der Moormannteich. "Den sollte man gut integrieren und ihn ordentlich wieder aufmöbeln", sagte ein Besucher des Bürgerforums am Dienstag. "Im Moment bin ich immer froh, wenn ich da wieder weg bin." Ein Vorschlag war, die Zäune rund um den Teich abzubauen und so die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Im Spannungsfeld stehen "Belebung" und "Belastung" der Innenstadt. "Denkt an die Jugendlichen", war eine Forderung. Gleichzeitig aber zeigten sich Anwohner besorgt wegen zu viel Lärm.

Foto: Helga Felgenträger

Auch der Stadtsee soll sich verändern – in erster Linie an der westlichen Seite mit einem Fußgängerüberweg zwischen Stadtsee und Horne (Grafik).
Auch der Stadtsee soll sich verändern – in erster Linie an der westlichen Seite mit einem Fußgängerüberweg zwischen Stadtsee und Horne (Grafik).

Grafik: Regionale 2016

"Was ist mit der östlichen Seite des Stadtsees?", fragte am Dienstag Lambert Gesterkamp aus Werne. Der Rentner bemängelte, dass die östliche Seite (Foto) "verwahrlost" sei. Er sei häufig mit dem Rad unterwegs und schlug einen getrennten Rad- und Fußweg vor. Fußgänger und Radfahrer zusammen – "das funktioniert ohnehin schlecht", sagte eine Bürgerin in der Diskussion. "Das funktioniert dann nicht, wenn die Wege nicht breit genug sind", sagte Gisbert Bensch vom Tiefbauamt der Stadt Werne.
"Was ist mit der östlichen Seite des Stadtsees?", fragte am Dienstag Lambert Gesterkamp aus Werne. Der Rentner bemängelte, dass die östliche Seite (Foto) "verwahrlost" sei. Er sei häufig mit dem Rad unterwegs und schlug einen getrennten Rad- und Fußweg vor. Fußgänger und Radfahrer zusammen – "das funktioniert ohnehin schlecht", sagte eine Bürgerin in der Diskussion. "Das funktioniert dann nicht, wenn die Wege nicht breit genug sind", sagte Gisbert Bensch vom Tiefbauamt der Stadt Werne.

Foto: Helga Felgenträger

Auch der Stadtsee soll sich verändern – in erster Linie an der westlichen Seite mit einem Fußgängerüberweg zwischen Stadtsee und Horne. "Was ist mit der östlichen Seite?", fragte am Dienstag Lambert Gesterkamp aus Werne. Der Rentner bemängelte, dass die östliche Seite (Foto) "verwahrlost" sei. Er sei häufig mit dem Rad unterwegs und schlug einen getrennten Rad- und Fußweg vor. Fußgänger und Radfahrer zusammen – "das funktioniert ohnehin schlecht", sagte eine Bürgerin in der Diskussion. "Das funktioniert dann nicht, wenn die Wege nicht breit genug sind", sagte Gisbert Bensch vom Tiefbauamt der Stadt Werne.
Auch der Stadtsee soll sich verändern – in erster Linie an der westlichen Seite mit einem Fußgängerüberweg zwischen Stadtsee und Horne. "Was ist mit der östlichen Seite?", fragte am Dienstag Lambert Gesterkamp aus Werne. Der Rentner bemängelte, dass die östliche Seite (Foto) "verwahrlost" sei. Er sei häufig mit dem Rad unterwegs und schlug einen getrennten Rad- und Fußweg vor. Fußgänger und Radfahrer zusammen – "das funktioniert ohnehin schlecht", sagte eine Bürgerin in der Diskussion. "Das funktioniert dann nicht, wenn die Wege nicht breit genug sind", sagte Gisbert Bensch vom Tiefbauamt der Stadt Werne.

Foto: Helga Felgenträger

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Zum 1. Januar 2018 wird aus der B54 zwischen Steintorkreuzung und Stadthaus eine Gemeindestraße – die Fahrbahn wird von 11 auf 6,50 Meter verringert. Viele Bürger waren sich einig: Die Münsterstraße soll und muss eine innerörtliche und attraktive Verbindungsstraße bleiben und darf nicht "aussterben". Wird sie nicht, ließ Gisbert Bensch vom Tiefbauamt durchblicken. So wird etwa der Busverkehr bleiben. Außerdem muss die B54 für Rettungsfahrzeuge und die Feuerwehr passierbar bleiben. Eine Verkehrsberuhigung ist – Stand jetzt – nicht vorgesehen. Gleichzeitig befürchten einzelne Bürger Stauprobleme in der Innenstadt und dass der Verkehr noch weiter in die Nebenstraßen verdrängt wird.
Zum 1. Januar 2018 wird aus der B54 zwischen Steintorkreuzung und Stadthaus eine Gemeindestraße – die Fahrbahn wird von 11 auf 6,50 Meter verringert. Viele Bürger waren sich einig: Die Münsterstraße soll und muss eine innerörtliche und attraktive Verbindungsstraße bleiben und darf nicht "aussterben". Wird sie nicht, ließ Gisbert Bensch vom Tiefbauamt durchblicken. So wird etwa der Busverkehr bleiben. Außerdem muss die B54 für Rettungsfahrzeuge und die Feuerwehr passierbar bleiben. Eine Verkehrsberuhigung ist – Stand jetzt – nicht vorgesehen. Gleichzeitig befürchten einzelne Bürger Stauprobleme in der Innenstadt und dass der Verkehr noch weiter in die Nebenstraßen verdrängt wird.

Foto: Helga Felgenträger

Die Fußgängerbrücke zwischen Burgstraße auf der östlichen und dem Becklohhof auf der westlichen Seite der B54 kommt weg.
Die Fußgängerbrücke zwischen Burgstraße auf der östlichen und dem Becklohhof auf der westlichen Seite der B54 kommt weg.

Foto: Helga Felgenträger

Noch ist das neue Solebad nicht fertig. Wenn es voraussichtlich im Frühjahr 2019 eröffnet, soll nicht nur das Badgelände am Hagen optisch ansprechend wirken, sondern auch der Übergang vom Hagen in die Innenstadt. Kritikpunkt war in der Vergangenheit immer wieder die am Kreisel fehlende Sichtachse, die eine Verbindung zwischen Solebad und Fußgängerzone schaffen soll. Ein Vorschlag am Dienstagabend war, einen Weg zu definieren – mithilfe einer Markierung oder der Pflanzung von Grün. So oder so haben die Stadtplaner den Bereich rund um das Restaurant "Hornemühle" auf dem Schirm.
Noch ist das neue Solebad nicht fertig. Wenn es voraussichtlich im Frühjahr 2019 eröffnet, soll nicht nur das Badgelände am Hagen optisch ansprechend wirken, sondern auch der Übergang vom Hagen in die Innenstadt. Kritikpunkt war in der Vergangenheit immer wieder die am Kreisel fehlende Sichtachse, die eine Verbindung zwischen Solebad und Fußgängerzone schaffen soll. Ein Vorschlag am Dienstagabend war, einen Weg zu definieren – mithilfe einer Markierung oder der Pflanzung von Grün. So oder so haben die Stadtplaner den Bereich rund um das Restaurant "Hornemühle" auf dem Schirm.

Foto: Helga Felgenträger

Am Becklohhof soll einer von insgesamt fünf geplanten Kreisverkehren entstehen. Diese Maßnahme bekam beim Bürgerforum wohl die meisten grünen Punkte von den Bürgern – die volle Zustimmung also. Ein Problem aber sei die Parksituation, nicht zuletzt wegen der Berufsschüler, die ihre Autos auch in den Nebenstraßen abstellen. Eine Frage lautete: Können für die Berufsschüler weitere Parkflächen geschaffen werden? Schwierig, aber nicht unmöglich. An der Berufsschule gäbe es Platz für mindestens 30 weitere Stellplätze. Die Autos an den Randstreifen der B54 sollen vorerst nicht verdrängt werden.
Am Becklohhof soll einer von insgesamt fünf geplanten Kreisverkehren entstehen. Diese Maßnahme bekam beim Bürgerforum wohl die meisten grünen Punkte von den Bürgern – die volle Zustimmung also. Ein Problem aber sei die Parksituation, nicht zuletzt wegen der Berufsschüler, die ihre Autos auch in den Nebenstraßen abstellen. Eine Frage lautete: Können für die Berufsschüler weitere Parkflächen geschaffen werden? Schwierig, aber nicht unmöglich. An der Berufsschule gäbe es Platz für mindestens 30 weitere Stellplätze. Die Autos an den Randstreifen der B54 sollen vorerst nicht verdrängt werden.

Foto: Helga Felgenträger

Apropos Parken: "Der Parkplatz an der Südmauer vor Elektro Steinkuhl ist nicht mehr schön", sagt etwa Benedikt Lange (19), Ortsvorsitzender der Jungen Liberalen in Werne. "Der hat für mich persönlich Priorität. Weil das im Endeffekt im Moment einfach nur ein großer Kreisverkehr mit einem Parkplatz in der Mitte ist – und für mehr wird der auch nicht mehr genutzt." Ein kleiner Markt, ähnlich wie der Roggenmarkt, könnte diesen Bereich aufwerten. Lange: "Das wäre auch für die Geschäfte von Vorteil." Die Stadt sieht das wohl ähnlich: Der alte Parkplatz ist aufgelistet im Handlungskonzept der Stadt.
Apropos Parken: "Der Parkplatz an der Südmauer vor Elektro Steinkuhl ist nicht mehr schön", sagt etwa Benedikt Lange (19), Ortsvorsitzender der Jungen Liberalen in Werne. "Der hat für mich persönlich Priorität. Weil das im Endeffekt im Moment einfach nur ein großer Kreisverkehr mit einem Parkplatz in der Mitte ist – und für mehr wird der auch nicht mehr genutzt." Ein kleiner Markt, ähnlich wie der Roggenmarkt, könnte diesen Bereich aufwerten. Lange: "Das wäre auch für die Geschäfte von Vorteil." Die Stadt sieht das wohl ähnlich: Der alte Parkplatz ist aufgelistet im Handlungskonzept der Stadt.

Foto: Helga Felgenträger

Ein Kritikpunkt aus dem Bürgerforum am Dienstag: Der Bereich vor der Tiefgarage am Roggenmarkt sieht nicht mehr schön aus.
Ein Kritikpunkt aus dem Bürgerforum am Dienstag: Der Bereich vor der Tiefgarage am Roggenmarkt sieht nicht mehr schön aus.

Foto: Helga Felgenträger

Ein Kritikpunkt aus dem Bürgerforum am Dienstag: Der Bereich vor der Tiefgarage am Roggenmarkt sieht nicht mehr schön aus.
Ein Kritikpunkt aus dem Bürgerforum am Dienstag: Der Bereich vor der Tiefgarage am Roggenmarkt sieht nicht mehr schön aus.

Foto: Helga Felgenträger

Insgesamt beinhaltet das "Integrierte Handlungskonzept" nach seiner Fertigstellung rund 50 Maßnahmen in neun verschiedenen Bereichen. Ein wichtiger Teilaspekt: der Grün- und Freiraum mit der Umgestaltung der Horne – im Bereich bis zum Stadtsee und weiter Richtung Norden. Die Horne soll nach Angaben des Planerbüros Pesch und Partner aus Herdecke nicht mehr in ihrem Bett, sondern freier fließen. Geplant sind eine Auenlandschaft und eine schrittweise Entwicklung – mit dem erforderlichen Hochwasserschutz für die Innenstadt. Die Umgestaltung des sogenannten Hornezuges kam bei den Besuchern eines Bürgerforums am Dienstag, 14. November, durchweg positiv an.
An der Horne hängt quasi ein ganzer Rattenschwanz an geplanten Maßnahmen. Immer gerne diskutiert: der Moormannteich. "Den sollte man gut integrieren und ihn ordentlich wieder aufmöbeln", sagte ein Besucher des Bürgerforums am Dienstag. "Im Moment bin ich immer froh, wenn ich da wieder weg bin." Ein Vorschlag war, die Zäune rund um den Teich abzubauen und so die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Im Spannungsfeld stehen "Belebung" und "Belastung" der Innenstadt. "Denkt an die Jugendlichen", war eine Forderung. Gleichzeitig aber zeigten sich Anwohner besorgt wegen zu viel Lärm.
Auch der Stadtsee soll sich verändern – in erster Linie an der westlichen Seite mit einem Fußgängerüberweg zwischen Stadtsee und Horne (Grafik).
"Was ist mit der östlichen Seite des Stadtsees?", fragte am Dienstag Lambert Gesterkamp aus Werne. Der Rentner bemängelte, dass die östliche Seite (Foto) "verwahrlost" sei. Er sei häufig mit dem Rad unterwegs und schlug einen getrennten Rad- und Fußweg vor. Fußgänger und Radfahrer zusammen – "das funktioniert ohnehin schlecht", sagte eine Bürgerin in der Diskussion. "Das funktioniert dann nicht, wenn die Wege nicht breit genug sind", sagte Gisbert Bensch vom Tiefbauamt der Stadt Werne.
Auch der Stadtsee soll sich verändern – in erster Linie an der westlichen Seite mit einem Fußgängerüberweg zwischen Stadtsee und Horne. "Was ist mit der östlichen Seite?", fragte am Dienstag Lambert Gesterkamp aus Werne. Der Rentner bemängelte, dass die östliche Seite (Foto) "verwahrlost" sei. Er sei häufig mit dem Rad unterwegs und schlug einen getrennten Rad- und Fußweg vor. Fußgänger und Radfahrer zusammen – "das funktioniert ohnehin schlecht", sagte eine Bürgerin in der Diskussion. "Das funktioniert dann nicht, wenn die Wege nicht breit genug sind", sagte Gisbert Bensch vom Tiefbauamt der Stadt Werne.
Zum 1. Januar 2018 wird aus der B54 zwischen Steintorkreuzung und Stadthaus eine Gemeindestraße – die Fahrbahn wird von 11 auf 6,50 Meter verringert. Viele Bürger waren sich einig: Die Münsterstraße soll und muss eine innerörtliche und attraktive Verbindungsstraße bleiben und darf nicht "aussterben". Wird sie nicht, ließ Gisbert Bensch vom Tiefbauamt durchblicken. So wird etwa der Busverkehr bleiben. Außerdem muss die B54 für Rettungsfahrzeuge und die Feuerwehr passierbar bleiben. Eine Verkehrsberuhigung ist – Stand jetzt – nicht vorgesehen. Gleichzeitig befürchten einzelne Bürger Stauprobleme in der Innenstadt und dass der Verkehr noch weiter in die Nebenstraßen verdrängt wird.
Die Fußgängerbrücke zwischen Burgstraße auf der östlichen und dem Becklohhof auf der westlichen Seite der B54 kommt weg.
Noch ist das neue Solebad nicht fertig. Wenn es voraussichtlich im Frühjahr 2019 eröffnet, soll nicht nur das Badgelände am Hagen optisch ansprechend wirken, sondern auch der Übergang vom Hagen in die Innenstadt. Kritikpunkt war in der Vergangenheit immer wieder die am Kreisel fehlende Sichtachse, die eine Verbindung zwischen Solebad und Fußgängerzone schaffen soll. Ein Vorschlag am Dienstagabend war, einen Weg zu definieren – mithilfe einer Markierung oder der Pflanzung von Grün. So oder so haben die Stadtplaner den Bereich rund um das Restaurant "Hornemühle" auf dem Schirm.
Am Becklohhof soll einer von insgesamt fünf geplanten Kreisverkehren entstehen. Diese Maßnahme bekam beim Bürgerforum wohl die meisten grünen Punkte von den Bürgern – die volle Zustimmung also. Ein Problem aber sei die Parksituation, nicht zuletzt wegen der Berufsschüler, die ihre Autos auch in den Nebenstraßen abstellen. Eine Frage lautete: Können für die Berufsschüler weitere Parkflächen geschaffen werden? Schwierig, aber nicht unmöglich. An der Berufsschule gäbe es Platz für mindestens 30 weitere Stellplätze. Die Autos an den Randstreifen der B54 sollen vorerst nicht verdrängt werden.
Apropos Parken: "Der Parkplatz an der Südmauer vor Elektro Steinkuhl ist nicht mehr schön", sagt etwa Benedikt Lange (19), Ortsvorsitzender der Jungen Liberalen in Werne. "Der hat für mich persönlich Priorität. Weil das im Endeffekt im Moment einfach nur ein großer Kreisverkehr mit einem Parkplatz in der Mitte ist – und für mehr wird der auch nicht mehr genutzt." Ein kleiner Markt, ähnlich wie der Roggenmarkt, könnte diesen Bereich aufwerten. Lange: "Das wäre auch für die Geschäfte von Vorteil." Die Stadt sieht das wohl ähnlich: Der alte Parkplatz ist aufgelistet im Handlungskonzept der Stadt.
Ein Kritikpunkt aus dem Bürgerforum am Dienstag: Der Bereich vor der Tiefgarage am Roggenmarkt sieht nicht mehr schön aus.
Ein Kritikpunkt aus dem Bürgerforum am Dienstag: Der Bereich vor der Tiefgarage am Roggenmarkt sieht nicht mehr schön aus.