Etikette
Der Knigge fürs Büro
Richtig benehmen: So punkten Sie bei Vorgesetzten und Kollegen. mehr...
|
http://ad.de.doubleclick.net#oms.muensterland-zeitung.de#jobs##1469668266#120#600#3
|
Hamburg (dpa/tmn) Der Kunde ist König. Und er will auch so behandelt werden. Schwierig wird das, wenn ein Kunde anruft, den man nicht kennt - etwa, weil ihn sonst ein Kollege betreut. Wie soll man sich dann verhalten?
BOSCH Akku-Schrauber GSR 14,4 V
Ist einem ein Kunde unbekannt, soll man am Telefon nicht so tun, als sei einem der Name ein Begriff. Das rät die Etikette-Trainerin Imme Vogelsang aus Hamburg. So eine Situation zu überspielen, sei keine gute Idee. «Dann ist es besser, die Flucht nach vorne anzutreten.» Mitarbeiter fragen lieber gleich am Anfang nach, wie der Name des Anrufers genau lautet und für welche Firma er arbeitet. Sonst müssten sie am Ende des Gesprächs meist doch noch einmal nachfragen. Und das sei dann umso peinlicher.
Allerdings macht dabei der Ton die Musik. Gleich herauszuposaunen «ABC & Söhne? Nie gehört!», dürfte nicht so gut beim Kunden ankommen. Stattdessen entschuldigen sich Mitarbeiter besser kurz dafür, dass sie noch einmal nach dem Namen fragen müssen. Gerade bei ausländischen Namen sei es sinnvoll, sie sich gleich buchstabieren zu lassen, rät Vogelsang, die Sprecherin des Netzwerks Etikette Trainer International (ETI) ist. Ein typischer Fehler sei dabei die Frage: «Wie war noch mal Ihr Name?» Richtig heißt es: «Wie ist Ihr Name?» Noch besser klingt es, wenn Mitarbeiter es etwa so formulieren: «Seien Sie doch bitte so nett und nennen mir noch einmal Ihren Namen.»
|
http://ad.de.doubleclick.net#oms.muensterland-zeitung.de#jobs##1410870448#300#250#4
|

Den richtigen Job finden, der passt. Aktuelle Stellenangebote und Ausbildungsangebote - jetzt online. mehr...
|
http://ad.de.doubleclick.net#oms.muensterland-zeitung.de#jobs##1699105480#350#125#12
|
Berlin (dpa/tmn) Chefs, die ihren Angestellten etwas Gutes tun wollen, haben dafür viel Möglichkeiten. Mehr Geld ist nur eine davon. Sie könnten ihnen auch die Arbeitskleidung gratis überlassen oder die Weiterbildung finanzieren. Schlau angestellt ist das steuerfrei. mehr...
Berlin (dpa) Soziale Netzwerke boomen in den Unternehmen. Nicht nur die Firmen, sondern auch Angestellte können von den Netzen profitieren, betont Google. Das gilt aber nicht für alle Branchen, warnen Personalberater. mehr...
BERLIN Montags zwei Stunden Vorlesung, mittwochs den ganzen Tag in der Bibliothek, freitags frei, am Wochenende Blockseminar - der Studentenalltag ist unstet. Im Berufsleben ist schlagartig alles anders. So kommen Studenten schneller in den neuen Rhythmus. mehr...
Heidelberg (dpa/tmn) Der Chef wird vermutlich nicht begeistert sein. Beschäftigte sollten sich von Zeit zu Zeit trotzdem während der Arbeit ruhig einen kleinen Tagtraum erlauben. Auch fürs Essen sollte eine kurze Auszeit genommen werden. mehr...
Frankfurt (dpa/tmn) Von einigen werden sie abschätzig «Saftschubsen» genannt. Doch das Bedienen der Fluggäste ist nur ein Teil ihrer Aufgaben. Flugbegleiter sind vor allem für die Sicherheit an Bord zuständig. Und dabei heißt es: Immer schön freundlich bleiben. mehr...
Der Beruf des Steuerfachangestellten hat einen schlechten Ruf, dabei ist er alles andere als langweilig und bietet zudem gute Jobchancen. Wir stellen das Berufsbild näher vor. mehr...
Aufgaben zu delegieren, kann Vorgesetzten viel Zeit sparen. Wichtig ist, dass Chefs ihren Mitarbeitern die übertragenen Dinge genau erklären – und mit ihnen Zwischenberichte vereinbaren. So behält der Chef den Überblick. Und die anderen wissen, was von ihnen verlangt wird. mehr...
Der Arztberuf ist immer noch für viele junge Menschen ein Traumberuf, doch es wird selbst mit einem Einser-Abi immer schwieriger, einen Studienplatz zu ergattern. Wir zeigen Möglichkeiten auf und informieren rund ums Thema "Medizinische und soziale Berufe". mehr...
Um Frauen die Scheu vor männerlastigen Technikfächern zu nehmen, wurden spezielle Frauenstudiengänge eingerichtet. Sie sollen eine entspannte Lernatmosphäre ermöglichen. mehr...
Wir stellen den Beruf "Industrieelektriker" vor, der auch Jugendlichen mit Hauptschulabschluss eine gute Perspektive bietet und informieren Sie über wissenswerte Neuigkeiten aus der Branche. mehr...