Einheitsgebühr: Welche Auswirkungen die neue GEZ-Gebühr hat
BERLIN 17,98 Euro pro Monat und pro Wohung: Seit dem 1. Januar kann sich niemand mehr vor der GEZ-Gebühr drücken. Welche Auswirkungen das für die verschiedenen Haushalte hat, was man beim Umzug beachten muss und wer von der Einheitsgebühr sogar profitieren kann.
Die GEZ nennt sich jetzt "Beitragsservice". Zahlen muss jeder Haushalt monatlich die Einheitsgebühr von 17,98 Euro. (Foto: dpa)
WGs und Familien könnten von der Regelung sogar profitieren
In einer WG gilt: Wenn einer zahlt, gucken und hören die anderen mit, zahlen aber keine extra Gebühr. Denn pro
Pro Haushalt muss nur einer den neuen Beitrag zahlen - egal, wie viele Personen in der Wohnung leben und wie viele Rundfunkgeräte vorhanden sind. Für Familien und Wohngemeinschaften kann die neue Regelung also durchaus auch Vorteile haben.
Beitrag wird automatisch auf 17,98 Euro erhöht
Der Beitrag wird übrigens automatisch erhöht, solange keine anderen Angaben gemacht werden. Viele Haushalte dürften Bereits Post von den Gebühreneintreibern bekommen haben. Beim Umzug teilen die Einwohnermeldeämter dem Beitragsservice mit, wer umzieht.




