13. Jahreskonzert des Gospeltrains: Musik von Renaissance bis Robbie
AHAUS Die Zahl „13“ schreckt Albert Göken und die Mitglieder seines Chores „Gospeltrain“ keineswegs. Mit ihrem 13. Jahreskonzert im Fürstensaal des Schlosses bewegten sie sich wieder goldrichtig auf der Erfolgsspur. Trotz seiner bewährt lockeren Art hatte Göken alles fest im Griff: den Chor und auch seinen instrumentalen „Sparringspartner“ Rudolf F. Nauhauser am Saxophon.
Chorleiter Albert Göken (Klavier) und Rudolf F. Nauhauser (Saxophon) setzten mit dem Gospeltrain musikalische Akzente. (Foto: Elvirar Meisel-Kemper)
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Nauhauser setzte mit seinen Soli, die Göken am Klavier begleitete, immer wieder überraschende jazzige Akzente.
Am Ende regnete es Blumen für Göken und Nauhauser aus den Händen der Chor-Vorsitzenden Maria Wiemers. „Wir sind so zufrieden mit dir, lieber Albert“, umschmeichelte sie Göken. „Ohne Rudolf F. Nauhauser geht es nicht mehr“, bedankte sich Wiemers bei dem Saxophonisten. Der Applaus des Publikums unterstrich dies und dankte begeistert für das musikalische Sonntagserlebnis.

















