Bezirksligafußball: David Kraft übernimmt den SC Südlohn
KREIS Der SC Südlohn geht mit einem neuen sportlichen Leiter in das Restprogramm der Saison. Spielertrainer Stefan Busshoff hat den Verein verlassen. Für ihn wird ab sofort David Kraft die Elf betreuen.
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"Wir müssen als Schlusslicht unsere nächsten Spiele gewinnen, um noch eine kleine Chance zu wahren, die Liga erhalten zu können", sagt der neue SC-Trainer. Er erwartet gegen Vorwärts Epe eine Partie in Augenhöhe. "Im Hinspiel haben wir einen Punkt geholt. An einem guten Tag muss jetzt auch ein Dreier möglich sein."
Auf einen seiner "Lieblingsgegner" spielt Spitzenreiter Eintracht Ahaus. Die Eintracht-Fußballer haben in vier Jahren gegen Osterwick sechs Siege eingefahren und nur eine Partie endete 2:2. Im Hinspiel gab es einen 3:0 Erfolg. "Wir wollen die drei Punkte in Ahaus behalten, die Spieler sind voll motiviert, die Trainingsbeteiligung ist gut", sagt Cotrainer Volker Schmidt. "Wer vorn mitmischen will, muss so ein Spiel für sich entscheiden."
Gegenüber der Vorwoche nicht minder groß ist die Herausforderung, die auf den ASV Ellewick wartet. Nach der SG Borken reist nun der FSV Gescher an. Trainer Matthias Wesseler macht aber einen feinen Unterschied: "Im Gegensatz zu Borken sehe ich Gescher als wesentlich gefestigter an. Der FSV hat im bisherigen Verlauf eindrucksvoll bewiesen, dass er kein gewöhnlicher Aufsteiger ist." Mit einem Teilerfolg könne er entsprechend "gut leben". Dazu müsse der ASV - wie in quasi jedem Spiel - "bis zum Anschlag gehen".
Eine ähnlich interessante Aufgabe steht der SpVgg Vreden II gegen Borken-Hoxfeld bevor. Beide Kontrahenten haben einen grundverschiedenen Start ins Jahr 2010 hingelegt. Während dem starken Aufsteiger von Eintracht Ahaus deutlich die Grenzen aufgezeigt wurde, feierte die Reserve gegen Borken den optimalen Jahresauftakt. "Ich wäre gegen Hoxfeld auch mit einem Punkt zufrieden", erklärt Coach Ludger Wüpping. "Im Hinspiel haben drei Fehler gleich zu drei Gegentoren geführt."
Legden zuversichtlich Der SuS Legden fährt zuversichtlich zum Auswärtsspiel nach Rorup. "Die Elf ist schwer auszurechnen und hat uns im Hinspiel das Leben schon recht schwer gemacht", erinnert sich SuS-Trainer Mario Böckmann. Allerdings zählt die Brukteria nicht zu den heimstarken Teams. In acht Heimspielen hat die Elf nur eine Sieg eingefahren, fünf Spiele endten Remis. ms/jok



























