Geschwister-Scholl-Gesamtschule: Dortmunder Schule verpasst Deutschen Schulpreis knapp
BRACKEL/BERLIN Traurige Nachricht für die Geschwister-Scholl-Gesamtschule: Unter den 15 Finalisten für den Deutschen Schulpreis setzten sich die Brackeler nicht durch. Sie gewannen weder den ersten, noch einen der zweiten Preise. Dennoch ist man in Brackel stolz.
Diese Schüler des Siegers fieberten in Göttingen dem Gewinn entgegen. (Foto: dpa)
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Erster Preis nach Göttingen
Den ersten Preis erhielt die Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule aus Göttingen - sie ist die beste Schule des Jahres. Bundespräsident Christian Wulff überreichte den Deutschen Schulpreis am Freitagmittag in Berlin. Die Auszeichnung ist mit 100 000 Euro dotiert.
Sieben Schulen ausgezeichnet
Insgesamt wurden sieben Schulen für ihre innovativen Lehrkonzepte geehrt. Vier weitere Preise in Höhe von je 25 000 Euro gingen an die Marktschule Bremerhaven, das Johann-Schöner-Gymnasium in Karlstadt (Bayern), die Gemeinschaftsgrundschule Hackenberg in Remscheid (Nordrhein-Westfalen) und die Ganztagsschule Johannes Gutenberg in Wolmirstedt (Sachsen-Anhalt). Zwei Sonderpreise à je 15 000 Euro bekamen das Genoveva-Gymnasium in Köln und die Heinz-Brandt-Schule in Berlin.
Für den Deutschen Schulpreis hatten sich in diesem Jahr 119 Schulen beworben. Eine vierzehnköpfige Jury wählte fünfzehn Finalisten aus. Die Auszeichnung wird seit 2006 von der Robert Bosch Stiftung und der Heidehof Stiftung vergeben.













