Deusen und Grevel: Bald kommt der Sonnenstrom von zwei Halden
HUCKARDE Die Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) ließ am Mittwochnachmittag die Katze aus dem Sack und präsentierte den möglichen Betreiber der ersten Dortmunder Halden-Solarkraftwerks. Sie sollen in Deusen und Grevel entstehen. Die Bürger können mitwirken.
Auf einer vier Hektar großen Fläche des Deusenbergs soll eine Solaranlage entstehen. (Foto: Schütze)
Auf einer vier Hektar großen Fläche des Deusenbergs soll eine Solaranlage entstehen. (Foto: Schütze)
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"Geplant ist, die Anlage mit Bürgerbeteiligung zu betreiben. Damit hat Solar Plus in Dortmund bereits seit 2005 Erfahrung. So bestückte sie unter anderem in Dortmund die Dächer der Rudolf-Steiner Schule und der Hauptschule Hörde", berichtete Stefan Schlepütz, Geschäftsführer der Firma Solar plus.
Knapp sieben Hektar
Nun soll das erste Dortmunder Freiflächen-Solarkraftwerk folgen. Neben einer vier Hektar großen Fläche auf dem Deusenberg, der am Rande Deusens auf einer ehemaligen Deponie entstand, soll dafür auch noch ein 2,7 Hektar großes Areal auf der ehemaligen Deponie Grevel genutzt werden.
Vier Millionen Euro Kosten
Drei Monate Bauzeit
Bereits am kommenden Dienstag (14.2.) werden ab 18 Uhr in der Bezirksvertretung (BV) Huckarde, Rahmer Straße 15, die Bürger über das Vorhaben informiert. Eine Entscheidung der BV stünde dann frühestens im März an. Die Bauzeit für die Anlage beträgt nach der Genehmigung rund drei Monate.













