Serie Brezelgesellschaft: Kassierer achten auf solide Finanzen
KIRCHHELLEN Ein Fest in dem Ausmaß des Brezelfestes kostet viel Geld – und das will gut verwaltet sein. Dafür gibt es die Kassierer Rainer Vosbeck und Ulrich Eckert.
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Die Kasse muss stimmen
Die Kasse muss schließlich stimmen“, schmunzelt Vosbeck. „Dabei ist es wichtig zu erwähnen, dass es der Brezelgesellschaft nicht darum geht, Gewinne zu machen. Alles, was eingenommen wird, wird an anderer Stelle wieder ausgegeben.“ Seit 1987 ist Vosbeck Brezelbruder. „Dann bin ich bei ‚Pontus‘ in die Lehre gegangen und 2002 Kassierer geworden.“ Die Kirchhellener wissen, wer ,Pontus‘ ist, ist sich Vosbeck sicher.
"Wir sehen alles nicht bierernst"
„Wir sind eine verrückte Truppe und der Spaß steht immer im Vordergrund“, beschreibt der Kassierer die Gesellschaft. „Wir sehen alles nicht so bierernst. Aber unser Amt als Kassierer führen wir natürlich gewissenhaft aus.“ Beruflich ist der 40-Jährige Betriebswirt im Bereich Logistik. In seiner Freizeit betätigt er sich im Kirchenvorstand, beim Kegeln oder Doppelkopf. Der andere Kassierer im Bunde, Ulrich Eckert, ist ebenfalls seit 1987 aktiv dabei und genau wie sein Kollege 2002 zum Kassierer gewählt worden.
Es macht riesigen Spaß
„Man kann Außenstehenden schlecht erklären, was das Besondere am Brezelfest ist“, sagt Eckert. „Es ist so schön unkonventionell und macht einen riesigen Spaß.“ Der 41-Jährige ist EDV-Leiter und verbringt seine Freizeit mit seiner Frau und seinen zwei Kindern oder in gemütlicher Runde beim Fußballgucken. „Ich bin einfach gerne in Gesellschaft.“ Da ist er bei den Brezelbrüdern ja genau richtig.











