Schullandschaft Neuenkirchen: Profilschule Ascheberg im Blickpunkt
NEUENKIRCHEN In einer parteiübergreifenden Runde trafen sich führende Kommunalpolitiker von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen in der Landhaus-Brennerei Niehues.
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Er stellte den Kommunalpolitikern die Grundkonzepte einer Gesamtschule, einer Verbundschule und einer Gemeinschaftschule vor und machte die Unterschiede an wichtigen Punkten, wie Durchlässigkeit, individuelle Förderung der Schüler, Anteile von gemeinsamen Lernen, sozialpädagogische Betreuung, Option Abitur/Fachabitur und Vermeidung von Resteschule fest.
Speziell erläuterte er in einer professionellen Präsentation die Vorteile des schulpädagogischen Konzeptes der Profilschule Ascheberg, einer Gemeinschaftsschule, die den gymnasialen Zweig einschließt.
„Die zahlreichen Fragen der Kommunalpolitiker, die der Referent, sehr kompetent beantworten konnte, zeigten, dass selbst erfahrene Pädagogen noch großen Informationsbedarf haben, wenn es um alternative Schulformen geht“, heißt es.
Brinkkötter, der auch auf das Thema „Gesundes Essen“ in der Mittagspause von Ganztagsschulen einging, erklärte sich abschließend bereit, für eine Informationsveranstaltung in größerem Rahmen gerne wieder zu kommen, um allen interessierten Bürgern völlig ergebnisoffen die alternativen Schulformen vorzustellen.
www.profilschule-ascheberg.de











