Antrag: Gemeinderat fordert Verbesserung der Radwege
SÜDLOHN Die Umstufung der Straßen in Südlohn und Oeding muss eine Verbesserung für die Radfahrer mit sich bringen - das hat der Rat mit einem einstimmigen Beschluss gefordert.
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Denn: "Ausgewiesene Bundesstraßen sind laut Definition leistungsfähige Verkehrswege für den Fernverkehr. Dieser Anforderung entsprechen sie mit einem erhöhten Ausbaustandard auf allen Teilstrecken, um so eine sichere Verkehrsführung für alle Verkehrsarten zu garantieren" zitiert die CDU-Fraktion in ihrem Antrag die Bestimmungen.
Für mehr Sicherheit
Alle Verkehrssarten - da hatte die CDU vor allem die Radler im Blick, die zum Beispiel auf der Baumwollstraße (zur B 70 heraufgestuft) zwischen den Abzweigen zur K 14 (nach Südlohn) und zur K 20 (Richtung Flugplatz Stadtlohn-Vreden) ohne eigenen Radweg unterwegs sein müssen.
Dort fehle der Lückenschluss in der ansonsten vorhandenen abgesetzten Rad- und Fußwegeführung, kritisiert die CDU in ihrem Antrag. Kein Mehrzweckstreifen, viel LKW-Verkehr, Autos, die Tempo 100 fahren dürfen - "die Baumaßnahme ist kurzfristig unabweisbar notwendig", so die CDU.
Die geschaffene Übergangslösung mit den Mehrzweckstreifen sei keine dauerhafte verkehrssichere Wegeführung für Fußgänger und Radfahrer entlang einer Bundesstraße. Die Gemeinde wird sich nun mit dem Landesbetrieb Straßen.NRW, der für die Unterhaltung und Ausgestaltung der Bundes- und Landesstraßen zuständig ist, in Verbindung setzen müssen.















