Hintergründe und Rückblick
Opels langer Weg
Alle Entwicklungen beim Großkonzern und dem Werk in Bochum. mehr...
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Duisburg/Essen (dpa) Der Besucherstrom zum Gedenkgottesdienst für die Loveparade-Opfer wird in mehrere Bahnen gelenkt. Zehntausende Menschen und damit den Großteil der Besucher erwartet die Polizei am alten Wedaustadion. 25 000 Menschen können den zentralen Gottesdienst im Stadion verfolgen.
Über dem Eingang zum Tunnel hängt in Duisburg an der Unglücksstelle der Loveparade-Massenpanik ein Banner.
Zehntausende können auch auf Videoleinwänden auf den Parkplätzen am Stadion die von ARD und ZDF übertragene Veranstaltung in der Salvatorkirche verfolgen. Für die Besucher im Stadion sei der dortige Veranstalter verantwortlich, sagte am Freitag eine Sprecherin der zuständigen Polizei Essen. Auch in mehreren Kirchen der Stadt wird übertragen.
Am Nachmittag findet ein Trauermarsch vom Hauptbahnhof zu einem Park in der Nähe des Loveparadegeländes statt. Im Park werden Gedenkminuten eingelegt. Anschließend können kleinere Gruppen zum Gelände der Loveparade ziehen und vor dem abgesperrten Tunnelzugang zum alten Güterbahnhof Kerzen oder Bilder aufstellen. Die Polizei rät allen Besuchern, mit Bussen und Bahnen anzureisen. In der Stadt sind mehrere Straßen gesperrt, am Stadion nur wenige Parkplätze frei.
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