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18.12.2012 13:22 Uhr
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Verkehrsverbund Rhein-Ruhr: Bus- und Bahnfahren im VRR wird teurer

GELSENKIRCHEN Neue Belastungen für die Geldbeutel von Pendlern und Reisenden im Nahverkehr: Wer den Nahverkehr im Ruhrgebiet und im Rheinland nutzt, muss ab Januar mehr zahlen.dpa

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Der VRR erhöht seine Ticketpreise im neuen Jahr. (Foto: dpa)

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Nach den Fahrpreiserhöhungen bei der Deutschen Bahn kommen im neuen Jahr auch auf viele Reisende im Nahverkehr höhere Preise zu. Ab dem ersten Januar steigen die Ticketpreise im Gebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR) sowie des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS) um durchschnittlich 3,9 Prozent, teilten die Unternehmen am Dienstag mit. Bereits gekaufte Tickets seien noch bis Ende März gültig.
Neuerungen gibt es auch beim VRR-Zusatzticket: Statt wie bisher zwei Varianten für unterschiedliche Reichweiten, gibt es demnächst nur noch ein Ticket zum Preis von drei Euro. Das Ticket ermöglicht es, Fahrscheine so aufzuwerten, dass sie für das gesamte Verkehrsgebiet, die Fahrradmitnahme oder für die erste Klasse gelten.
Der VRS kündigte gleichzeitig an, 2014 die Preise erneut um dann 3,6 Prozent anzuheben. Die Erhöhungen seien notwendig, um die gestiegenen Lohn-, Material- und Energiekosten auszugleichen, so der VRS. Tickets, die bis Ende März nicht genutzt werden, tauscht der VRS um.
 
Die Deutsche Bahn hatte ihre Fahrpreise bereits zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember um durchschnittlich 2,8 Prozent angehoben. Die Nahverkehrsverbünde legen ihre Fahrpreise davon unabhängig fest. 
 
 
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