Medienhaus Lensing
12.03.2010 10:55 Uhr
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GDS Düsseldorf: Messe zeigt Schuhtrends für Herbst/Winter 2010/11

Düsseldorf (dpa/lnw) DÜSSELDORF Die Schuhtrends der nächsten kalten Jahreszeit füllen von Freitag an die Messehallen in Düsseldorf. Bei den dreitägigen internationalen Fachmessen GDS und Global Shoes zeigen über 1100 Aussteller die Schuhmode für den kommenden Herbst und Winter.dpa

Schuh Trends Herbst /Winter
Auf der Schuhmesse GDS/Global Shoes in Düsseldorf werden neue Trends vorgestellt.
 Von Stiefeln können die Frauen nicht lassen. Die Schuhe mit dem hohen Schaft waren in der vergangenen Saison der Renner - und sie bleiben Trend auch im nächsten Herbst und Winter. „Stiefel bleiben auch in der kommenden Saison die erklärten Lieblinge der Frauen“, weiß die Trendexpertin des Deutschen Schuhinstituts, Claudia Schulz.

Viele unterschiedliche Modelle

Tatsächlich ist der Stiefel wandlungsfähig und passt sich - entsprechend gestylt - jeder Moderichtung an: Wildleder und helle Naturfarben harmonieren mit soften Stoffen wie Jersey und Wolle. Andere Modelle sind auffällig mit Troddeln, Schnallen und Nieten verziert. Manche rustikale Optik scheint geradewegs aus dem Wilden Westen zu kommen. Gelegentlich beansprucht der Stiefel gleich die Hauptrolle im modischen Outfit: mit üppigem Fellbesatz, vielen aufgenähten Knöpfen oder einem knallbunten Ledermix.

Die Länge variiert. Die Modells auf der Schuhmesse staksen in knöchellangen Modellen mit spindeldürrem Absatz über den Laufsteg. Die Schäfte reichen mal bis zur Mitte der Wade und oft auch übers Knie hinaus. „Overknees sind salonfähig geworden“, weiß Modeexpertin Claudia Schulz - gleich, ob der Absatz dazu hoch oder niedrig ist. Viele Modelle haben dicke Kreppsohlen und einen keilförmigen Absatz. Herbst und Winter 2010/11 bringen Plateau und Profil an den Fuß.

Wasserfester Stiefel

Generell haben die Schuhe in der nächsten kalten Jahreszeit eine runde Form, die Spitzen sind gelegentlich etwas aufgeworfen und betont. Bei den Farben sind viele helle Töne vertreten mit Beige, Grau und Braun. Aber auch Schwarz und sehr dunkle Nuancen sind dabei, manches Mal mit einem metallischen Schimmer versehen. Weiches Material wie Velours und Nubuk steht im Mittelpunkt.

In gewaschenem Leder kommen auch Handtaschen daher. Die lässigen und geräumigen Beutel haben praktischerweise oft zusätzliche Riemen zum Quertragen am Körper. Und auch die Taschen sind reich verziert mit Nieten, Ösen, Schließen und Schlaufen.

Zu neuen Ehren kommt auf der Schuhmesse auch der gute alte Gummistiefel: Vom Spann bis zum Knie geschnürt und in Pink, Lila und Orange bringt er Farbe in trübe Tage. Der in Dänemark entworfene wasserfeste Stiefel ist sogar in Kanariengelb zu haben - vom klassischen Friesennerz allerdings keine Spur.



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  • Ja. BP hat mit seinem Krisenmanagement völlig versagt. Es müssen Konsequenzen gezogen werden. Haywards Rücktritt ist nur eine logische Konsequenz.

  • Nein. Hayward hat sicherlich sein Bestes getan. Die Ölpest stellt eine schwierige Situation für BP dar. Hayward ist mit der Materie vertraut. Er sollte seinen Job weiter machen.

  • Ob Hayward zurücktritt oder nicht, ist mir gleich. Die Konsequenzen bei BP müssen viel weitreichender sein. Der Konzern ist für die größte Ölkatastrophe aller Zeiten verantwortlich. Profitgier und krumme Geschäfte führten dahin. Ein Bauernopfer reicht nicht!

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Sie entscheiden über Millionen oder Milliarden Euro. Sie führen hunderte oder tausende Mitarbeiter. Ihr Terminplan ist voll und ihr Wort hat Gewicht. In unserer Serie „ Chefetage“ sprechen wir mit Top-Managern und Entscheidern der deutschen Wirtschaft.

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