Kein Ergebnis: Verletztes Kalb gibt weiter Rätsel auf

VREDEN Auch die Untersuchung einer Tierärztin des Fachbereichs für Tiere und Lebensmittel des Kreises Borken (Veterinäramt) hat kein klares Ergebnis erbracht: Ob das Kalb auf dem Hof von Johannes Decker in Lünten Opfer einer Gewalttat oder einer Krankheit geworden ist, sei nicht mehr festzustellen.

  • Das verletzte Kalb.

    Das verletzte Kalb. Foto: Anne Winter-Weckenbrock

Dies teilte Kreis-Pressesprecherin Andrea Hertleif gestern auf Anfrage der Münsterland Zeitung mit. Dem Veterinäramt sei keine Krankheit bekannt, die eine solches Erscheinungsbild zur Folge habe. Gleichzeitig sei eine Schnittverletzung nicht auszuschließen – festlegen wolle sich das Amt nicht.

Am Dienstagmorgen hatte Landwirt Johannes Decker, wie berichtet, bemerkt, dass das Mutterkalb keine Ohrspitzen mehr hatte. Er hatte zuerst den Hoftierarzt verständigt und dann bei der Polizei Anzeige wegen Tierquälerei erstatte. Die Polizei will nun den schriftlichen Bericht aus der Veterinärbehörde abwarten. Ermittelt werde zunächst in alle Richtungen, hieß es aus der Pressestelle.
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Autor
Anne Winter-Weckenbrock
ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    15. März 2012, 15:23 Uhr
    Aktualisiert:
    15. März 2012, 15:25 Uhr