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Shoppen und einen Kaffee trinken soll beides möglich sein im Kaufhaus Berken. Das Café Extrablatt wird aber laut Hans-Georg Berken-Schirmeisen nicht einziehen. Eine Alternative wird gesucht.

Ahaus

, 24.01.2019 / Lesedauer: 2 min

Auf der Baustelle für das künftige Kaufhaus wird trotz Schnee und Kälte gearbeitet. Drinnen gibt es eine Menge zu tun. Und in der unteren Etage des Gebäudes wird die Infrastruktur für Ladenlokale hergerichtet. Denn so viel steht fest: „Unten machen wir komplett Kaufhaus“, sagte Hans-Georg Berken-Schirmeisen am Mittwoch auf Anfrage der Redaktion.

„Extrablatt“ passte nicht

In Ahaus erzählt man sich nach wie vor, dass das „Café Extrablatt“ als Gastronomieanbieter in das künftige Kaufhaus einzieht. „Ganz alte Kamelle“, sagt der Investor am Mittwoch. Dass die nach eigenen Angaben „Ganztages-Kneipe“ mit innovativer Küche geplant war, stimme zwar. Aber es gab gleich drei Gründe, warum es nicht gepasst habe: die Bautechnik, der Brandschutz und die Statik. „Das Extrablatt hätte Räume unten und oben gebraucht“, erklärt Hans-Georg Berken-Schirmeisen zum Hintergrund. Aber ein Gastronomieangebot solle es geben, „wir suchen nach Alternativen.“

Innenausbau läuft

Mit dem Fortschritt der Arbeiten ist er soweit zufrieden. „Das Haus ist beheizt“ sagt er mit Blick aufs aktuelle Winterwetter. Drinnen wird die Ausgleichsmasse für den Boden verlegt, die Lüftung installiert und es wird an den Aufzügen und an der Elektrik gearbeitet, wie Bauleiter Raffael Kloseck auf Anfrage der Redaktion mitteilt.

Zwei Dinge, zu denen sich Hans-Georg Berken-Schirmeisen nicht offiziell äußern mag: zum Zeitpunkt der Eröffnung und zum künftigen Sortiment. Das Frühjahr werde nach wie vor zur Eröffnung angepeilt. Die Handwerksunternehmen arbeiteten, wie es im Zeitplan steht. Aber Unwägbarkeiten gebe es bei einem solchen Bauprojekt immer, so dass er kein Datum nennen wollte.

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