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Der Arbeitsmarkt in Plovdiv: Zwischen Obstverkauf am Straßenrand und Fachkräftemangel

Obstverkauf am Straßenrand, als hochspezialisierte Fachkraft an computergesteuerten Fräsen und in der Ausbildung für eine Arbeit in der Textilindustrie: Der Arbeitsmarkt in Plovdiv ist vielfältig. Viele Unternehmen bieten freie Stellen an, finden aber keine Bewerber.
19.03.2019
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Alltagsbild in Bulgarien Ein Mann aus Plovdiv verkauft Obst am Straßenrand, um sein Einkommen zu verbessern.© Peter Bandermann
80 Angestellte und Auftraggeber aus ganz Europa: Dimitar Tanevs Unternehmen sucht vergeblich Fachkärfte und Helfer© Peter Bandermann
Dimitar Tanev stellt Spezialwerkzeuge her. Seine Mitarbeiter und Maschinen müssen auf den tausendstel Millimeter genau arbeiten.© Peter Bandermann
Maria Shishkova managt die Schneiderwerkstatt in Plovdiv. Frauen aus Stolipinovo absolvieren eine einjährige Ausbilddung. Öffentlich gefördert wird die Werkstatt allerdings nicht.© Peter Bandermann
Die Nähmaschinen in der Schneiderwerkstatt stammen aus Deutschland.© Peter Bandermann
Viele Frauen aus Stolipinovo steigen erst spät in die Berufswahl ein, denn die Familie hat Vorrang. Die Schneiderwerkstatt qualifiziert sie für einen Arbeitsplatz in der Textilindustrie.© Peter Bandermann
Die 2015 gegründete Schneiderwerkstatt in Plovdiv bildet Frauen aus Stolipinovo aus. Sie haben dann sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.© Peter Bandermann
Ausbildung an der Nähmaschine: Sevelin Tair aus Stolipinovo (inks) und eine Ausbilderin in der Schneiderwerkstatt.© Peter Bandermann
Typisches Bild am Straßenrand: Bürger verkaufen Obst, Gemüse und Blumen an Paassanten.© Peter Bandermann
Maß nehmen für die Zukunft: Die Schneiderwerkstatt in Plovdiv bildet Frauen aus. Nach der einjährigen Ausbilddung haben sie beste Chancen auf einen Arbeitsplatz in der Textilindustrie. In Plovdiv gibt es 45 Textilunternehmen.© Peter Bandermann
Dimitar Tanev an einer seiner modernen Fräsen, die Präzisionswerkzeuge herstellen.© Peter Bandermann
Keine Arbeit in Bulgarien? Der Unternehmer Dimitar Tanev lässt das nicht duchgehen. Er könnte sofort sechs Maschinenhelfer einstellen, findet trotz intensiver bemühungen aber keine Bewerber.© Peter Bandermann
Mit zwei Bohrmaschinen und der Fräse im Hintergrund gründete Dimitar Tanev 1991 sein Unternehmen in Plovdiv. Heute ist er Arbeitgeber für 80 Angestellte.© Peter Bandermann
Unternehmer Martin Els: "80 Prozent der bulgarischen Arbeitnehmer sind zum Minimallohn angestellt. Das wirkt sich auf die Renten aus."© Peter Bandermann
Alltagsbild in Bulgaarien Ein Mann aus Plovdiv verkauft Obst am Straßenrand, um sein Einkommen zu verbessern.© Peter Bandermann
80 Angestellte und Auftraggeber aus ganz Europa: Dimitar Tanevs Unternehmen sucht vergeblich Fachkärfte und Helfer© Peter Bandermann
Dimitar Tanev stellt Spezialwerkzeuge her. Seine Mitarbeiter und Maschinen müssen auf den tausendstel Millimeter genau arbeiten.© Peter Bandermann
Maria Shishkova managt die Schneiderwerkstatt in Plovdiv. Frauen aus Stolipinovo absolvieren eine einjährige Ausbilddung. Öffentlich gefördert wird die Werkstatt allerdings nicht.© Peter Bandermann
Die Nähmaschinen in der Schneiderwerkstatt stammen aus Deutschland.© Peter Bandermann
Viele Frauen aus Stolipinovo steigen erst spät in die Berufswahl ein, denn die Familie hat Vorrang. Die Schneiderwerkstatt qualifiziert sie für einen Arbeitsplatz in der Textilindustrie.© Peter Bandermann
Teambesprechung in der Schneiderwerkstatt.© Peter Bandermann
Die 2015 gegründete Schneiderwerkstatt in Plovdiv bildet Frauen aus Stolipinovo aus. Sie haben dann sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.© Peter Bandermann
Ausbildung an der Nähmaschine: Sevelin Tair aus Stolipinovo (inks) und eine Ausbilderin in der Schneiderwerkstatt.© Peter Bandermann
Typisches Bild am Straßenrand: Bürger verkaufen Obst, Gemüse und Blumen an Paassanten.© Peter Bandermann
Maß nehmen für die Zukunft: Die Schneiderwerkstatt in Plovdiv bildet Frauen aus. Nach der einjährigen Ausbilddung haben sie beste Chancen auf einen Arbeitsplatz in der Textilindustrie. In Plovdiv gibt es 45 Textilunternehmen.© Peter Bandermann
Keine Arbeit in Bulgarien? Der Unternehmer Dimitar Tanev lässt das nicht duchgehen. Er könnte sofort sechs Maschinenhelfer einstellen, findet trotz intensiver bemühungen aber keine Bewerber.© Peter Bandermann
Mit zwei Bohrmaschinen und der Fräse im Hintergrund gründete Dimitar Tanev 1991 sein Unternehmen in Plovdiv. Heute ist er Arbeitgeber für 80 Angestellte.© Peter Bandermann
Unternehmer Martin Els: "80 Prozent der bulgarischen Arbeitnehmer sind zum Minimallohn angestellt. Das wirkt sich auf die Renten aus."© Peter Bandermann
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