Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Buchkritik

Annette Dittert: „London Calling“

„Die spinnen, die Briten“ meinte einst Obelix und angesichts des Brexit-Chaos könnte man denken, der Comic-Gallier habe so was von recht. Dass die Briten aber eigentlich ein liebenswertes Völkchen mit kleinen oder größeren Schrullen sind, merkt man bei der unterhaltsamen Lektüre von Annette Ditterts „London Calling“, einer zauberhaften und informativen Liebeserklärung an die britische Hauptstadt und ihre Bewohner.

Annette Dittert: „London Calling“

Die langjährige Fernsehkorrespondentin hat mittlerweile ihr zweites Hausboot auf der Themse in „Little Venice“ und so viele interessante Menschen in London getroffen, dass die Geschichten nur so aus der Feder geflossen sein müssen. Es ist auch eine etwas andere Art von Reiseführer, nicht nur für Leser, die London schon gut kennen, auch für Skeptiker. Nach der Lektüre will man nur eins – schnell nach London fahren.

Annette Dittert: London Calling, 272 S., Hoffmann und Campe, 20 Euro, ISBN 978-3-455-00163-1.

Anzeige
Anzeige