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Buchkritik

Annette Pehnt: „Lexikon der Liebe“

Nach dem „Lexikon der Angst“, das 2013 erschien, hat Annette Pehnt nun das „Lexikon der Liebe“ verfasst. Darin spielt die in Köln lebende Autorin alle Facetten der Liebe in Mini-Geschichten durch, erzählt von Glück und Schmerz, Hingabe und Verzweiflung.

Annette Pehnt: „Lexikon der Liebe“

Da geht es um übergroße Mutterliebe ebenso wie um Herzenswünsche des Nachwuchses. Da sind die heimlich Liebenden, die sich in einem Hotel treffen, und die sich verbunden fühlenden Ehepartner, die auch in schwierigen Zeiten noch zueinanderstehen, beispielsweise wenn einer von ihnen unter Demenz leidet.

Der Lexikon-Charakter ist etwas gezwungen. Denn ein mehr oder weniger beliebiger Begriff aus der jeweiligen Geschichte wird als Überschrift genommen, Hauptsache er passt in die alphabetische Reihenfolge. Aber das schmälert nicht das Lesevergnügen dieser Miniaturen.

Annette Pehnt: Lexikon der Liebe, 189 S., Piper, 20 Euro, ISBN 978-3-492-05720-2.

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