Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Auf dem Mond ist Platz für Fantasie

HATTINGEN Wie sieht es eigentlich auf der Rückseite des Mondes aus? Die dunkle, der Erde abgewandte Seite des Mondes gilt als Metapher für das, was wir Menschen nicht sehen können. Eine Herausforderung für jeden Künstler also, diese Fantasien zu visualisieren.

von Von Nadja Schöler

, 09.10.2007
Auf dem Mond  ist Platz für Fantasie

Beobachtet von Barbara Abendroths stählernen "Wächtern": Bernd Figgemeier und Karl-Ulrich Peisker.

Bundesweit beteiligen sich mehr als 500 Künstler an der Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe "Zeitgleich Zeitzeichen 2007", die in diesem Jahr unter dem Titel "Die Rückseite des Mondes" steht. Initiiert vom Bundesverband bildender Künstler (BBK) wurde den Teilnehmern diese Frage als Aufgabe gestellt.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von MLZ+, dem neuen exklusiven Angebot der Münsterland Zeitung.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden