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Aus Alt und Neu wird "DREIZUEINS"

RECKLINGHAUSEN Warme Lichtelemente neben kalten, steinernen Skulpturen und kunstvoll geformtes Verpackungsmaterial neben Malerei. Bei der Ausstellung "DREIZUEINS" treten Objekte dreier Künstler aus verschiedenen Genres in einen Dialog mit Exponaten aus dem Sammlungsbestand der Kunsthalle Recklinghausen.

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Gips, Lack und Styropor über einem Heizkörper. Gereon Krebbers "Blackpool".

Thomas Wrede setzte das Miniatur-"Haus am See" in eine echte Landschaft.

Nach dem Prinzip der Gegenüberstellung beobachtet der Zuschauer auf seinem Weg vom Erd- ins Obergeschoss Kontraste zwischen Alt und Neu.

Skulpturen und Fotografie

Gereon Krebbers skulpturelle Arbeiten aus Styropor, wie "Blackpool""Haus am See" (Foto), reagieren auf Werke von Ayse Erkmen, Ernst Hermanns und Gustav Seitz. Eine Etage höher stellt sich die Frage nach Realität oder Manipulation bei der Betrachtung großformatiger Fotoarbeiten von Thomas Wrede. Größenrelationen verwischen und Reales entpuppt sich als optische Täuschung. Der Künstler lichtet Miniatur-Objekte in echten Landschaften ab und erzeugt damit imposante Impressionen, wie mit (Foto).

Sammlungsbestand neu zeigen

Im Obergeschoss schafft Regine Schumann mit ihren raumeinnehmenden Lichtinstallationen und Plastiken aus fluoreszierendem Acryl illusionistische Momente. Die Augen des Betrachters sollen sich hier über die Bildgrenzen hinaus richten. "Die Ausstellung bietet uns die Möglichkeit, den Bestand der Kunsthalle mit neuen Korrespondenzen zu zeigen", erklärt Museumsdirektor Ferdinand Ullrich.

Die drei modernen Künstler suchten sich jeweils mehrere Künstler aus, auf deren Werke sie reagierten und ihre eigenen in historischen Bezug setzten.

   

 

 

        

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Gips, Lack und Styropor über einem Heizkörper. Gereon Krebbers "Blackpool".

Thomas Wrede setzte das Miniatur-"Haus am See" in eine echte Landschaft.

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