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Buchkritik

Christiane Antons: „Yasemins Kiosk“

Langweilig wird es Yasemin nicht: Ein Mann stalkt die junge Frau, ihre Freundin Dorothee hat seit 15 Jahren das Haus nicht verlassen, und ihre neue Bekannte Nina ist eine vom Dienst suspendierte Polizistin mit Detektiv-Herz. Dann liegt im Altpapiercontainer ihres Kiosks eine Leiche.

Christiane Antons: „Yasemins Kiosk“

Christiane Antons‘ Debütroman „Yasemins Kiosk“ ist eine muntere Kriminalgeschichte, die Yasemin, Dorothee und Nina auf die Spur eines Umweltskandals in einem Neubaugebiet bringt. Und den Stalker bringt das Frauentrio am Schluss auch zur Strecke.

Der Spürsinn der drei Frauen erinnert ein wenig an den der Figuren von Ingrid Noll. Eine raffiniert zusammengesetzte Geschichte erzählt die Bielefelderin – mit viel Alltagscharme und Witz.

Christiane Antons: Yasemins Kiosk, 224 S., Grafit, 11 Euro, ISBN 978-3-8942-5582-4.

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