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Buchkritik

Christine Féret-Fleury: „Das Mädchen, das in der Metro las“

Eine bezaubernd märchenhafte Geschichte über Literatur-Liebhaber ist Christine Féret-Fleury mit ihrem Roman „Das Mädchen, das in der Metro las“ gelungen.

Christine Féret-Fleury: „Das Mädchen, das in der Metro las“

Juliette taucht auf ihrem Weg zur eintönigen Arbeit in einem Maklerbüro in der Metro in ihre Bücher ab. Eines Tages beschließt sie, zwei Stationen früher auszusteigen – und macht eine Entdeckung.

Eine Begegnung ändert alles

Sie begegnet Soliman, der mit seiner Tochter von Bücherstapeln umgeben lebt. Soliman glaubt, dass ein Buch, wenn es an die richtige Person vermittelt wird, das Leben verändern kann. Also schickt er Boten aus, die Bücher übergeben.

Auch Juliette übernimmt diesen Job – neben ihrer Arbeit. Nun bekommen die Bücher auch Macht über ihr Leben. Denn Soliman verreist, und sie kümmert sich um das „Geschäft“ und die Tochter. Ins Maklerbüro geht sie nicht mehr. Am Ende der Geschichte hat sie einen Zukunftsplan, der natürlich mit Büchern zu tun hat.

Christine Féret-Fleury: Das Mädchen, das in der Metro las, 175 S., Dumont, 18 Euro, ISBN 978-3-8321-9886-2.

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