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Die besten Tipps für Ausstellungen an den Ostertagen

Ausflüge in den Ferien

Was darf es sein – das Matterhorn oder freier Eintritt bei den Römern? Wer in den Feiertagen das Kulturprogramm der Region auskosten möchte, findet eine Auswahl von Ausstellungen, die auch in der Osterzeit besucht werden können.

NRW

, 27.03.2018
Die besten Tipps für Ausstellungen an den Ostertagen

Das „Alpenglühen“ am Matterhorn – auch wenn es nur die Daten zur Steilheit des Gipfels sind – wirkt im Gasometer Oberhausen atemberaubend schön. Foto: Machoczek © Thomas Machoczek

Römer-Bau in Haltern

Das Römermuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) eröffnet ab Ostersonntag (1.4.) die Baustelle Aliso, auf der das Westtor mit angrenzender Mauer entsteht. Der Eintritt ist nur an diesem Tag kostenlos, aber geöffnet ist auch an den Feiertagen von 10-18 Uhr, Eintritt 5, für Kinder 1,50 Euro. Mehr Infos gibt es hier.

Beeindruckende Fotos in Dortmund

Der südafrikanische Fotograf Pieter Hugo ist weltberühmt. In seiner Bilder-Serie „Between the devil and the deep blue sea“ hat er festgehalten, wie Menschen unter politischem Druck leben. Seine Bilder sind im Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte auch an Ostern zu sehen. Das Museum hat Karfreitag (30. 3.) und Ostermontag (2. 4.) von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 5/2,50 Euro ermäßigt. Mehr Infos gibt es hier.

Die besten Tipps für Ausstellungen an den Ostertagen

Abdullahi Mohammed mit einer Hyäne in Nigeria. Das Bild stammt aus der Serie „The Hyena & Other Men“. Foto: Pieter Hugo

Stars und Sternchen

In der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen tauchen Besucher in die Welt der Stars der 1960er- und 70er-Jahre ein. Die extrem unterhaltsame Fotoausstellung „Shoot, Shoot, Shoot“ ist Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag von 11-18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 8/ermäßigt 4 Euro. Mehr Infos gibt es hier.

Berg ruft nach Oberhausen

Spektakulärer denn je: Die Ausstellung „Der Berg ruft“ mit dem Matterhorn, das von der Decke hängt, zieht schon jetzt scharenweise Besucher in den Gasometer in Oberhausen. Er ist auch an den Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 10/ermäßigt 7 Euro ermäßigt. Mehr Infos gibt es hier.

Die besten Tipps für Ausstellungen an den Ostertagen

Das Matterhorn hängt von der Decke des Gasometers. Foto Oskar Neubauer

Graues Düsseldorf

Das Thema der Ausstellung „Black & White. Von Dürer bis Eliasson“ im Düsseldorfer Kunstpalast ist die Farbe Grau. Die Schau zeigt mit 80 Arbeiten die Faszination der Schwarz-Weiß-Malerei – auch in einem komplett grauen Raum, in dem die Besucher die einzigen Farbtupfer sind. Zu sehen ist sie am Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag von 11-18 Uhr. Der Eintritt kostet 12/ermäßigt 9,50 Euro ermäßigt. Mehr Infos auf dieser Seite.

Ästhetisches Duisburg

Rebecca Horns Ausstellung „Hauchkörper als Lebenszyklus“ steht kurz vor ihrem Ende. Doch an Ostern kann man diese unglaublich ästhetische, anmutige Schau noch genießen: Karfreitag von 11-17 Uhr, Karsamstag und Ostersonntag von 11-18 Uhr, Ostermontag von 11-17 Uhr. Am Sonntag ist um 15 Uhr ein Klavierkonzert geplant. Der Eintritt kostet 20 Euro. Montag findet eine Kuratoren-Führung um 15 Uhr statt, Teilnahme 2 Euro plus Eintritt (9/ermäßigt 5 Euro). Für mehr Infos besuchen Sie diese Seite.

Die besten Tipps für Ausstellungen an den Ostertagen

Ausstellung von Rebecca Horn im Lehmbruck Museum in Duisburg. Das Werk heißt „Schildkrötenseufzerbaum“ und ist von 1984. Foto Bettina Jäger

Witzige Schau in Herne

Zum Kichern komisch sind die „Irrtümer & Fälschungen der Archäologie“ im LWL-Museum für Archäologie in Herne – und auch für Familien geeignet. Am Gründonnertag ist von 20 bis 24 Uhr der Eintritt frei, weil das Museum seinen 15. Geburtstag feiert. Ansonsten geöffnet am Karfreitag, Karsamstag, Ostersonntag und Ostermontag von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet 5/ermäßigt 3 Euro. Mehr Infos gibt es hier.

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