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Buchkritik

Elias Weiss Friedman: „1000 beste Freunde“

Wer Hunde mag, wird diesen Bildband lieben: „1000 beste Freunde“ hat Elias Weiss Friedman in Fotoporträts in seinem Buch versammelt. Mischlinge wie die immer beliebten Doodles sind ebenso darunter wie Vertreter von mehr als 200 Hunderassen.

Elias Weiss Friedman: „1000 beste Freunde“

Beim Sport, beim Spielen mit dem Ball und bei der Arbeit (in Rettungshundestaffeln, bei Therapieeinsätzen und bei der Polizei) hat der Amerikaner die Vierbeiner mit der Kamera beobachtet. Und manchmal porträtiert er die Hunde und ihr Schicksal auch in kleinen Texten.

Behinderten Hunden (auf drei Beinen oder blinde Vierbeiner) widmet der Hunde-Blogger ein eigenes Kapitel, und er zeigt auch Kurioses: Hunde in komischen Mäntelchen, in Kostümen oder in Schuhen. New Yorker Hunde stehen im Mittelpunkt des Buchs, für das Friedman auch Welpen putzig fotografiert, Hundesenioren schön in Szene gesetzt und Vierbeiner beim Toben im Schnee und am Strand begleitet hat. Tipps, wie man einen Hund am besten fotografiert, hat der Amerikaner dem Buch vorangestellt.

Beste Freunde sind alle Hunde in dem vielfältigen Band. Das Blättern in dem Buch macht Spaß und vielleicht inspiriert es auch, sich näher über eine Rasse zu informieren. Ein schönes Geschenk für Hundefreunde.

Elias Weiss Friedman: 1000 beste Freunde, 304 S., Riva, 24,99 Euro, ISBN 978-3-7423-0180-2.

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