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Fotoausstellung zeigt Leben mit und nach der Kohle

Im Bergbaumuseum

Es sind Bilder wie die des Fotografen Wolf R. Ussler, die die Menschen im Ruhrgebiet in ihrem Pütt in Szene setzten. Das Ende des subventionierten Steinkohlebergbaus 2018 ist Anlass für das Projekt "Keine Kohle mehr - Leben. Mit und nach der Kohle". Im Deutschen Bergbau-Museum werden die Fotografien erstmals vollständig präsentiert.

BOCHUM

, 28.04.2015
Fotoausstellung zeigt Leben mit und nach der Kohle

Wilhelm Tax errechnete 1955 die Zielbohrung, um drei verschüttete Bergleute auf der Zeche Dahlbusch in Gelsenkirchen zu finden.

Ein Mann im Ornat steht vor den Trümmern, die einmal eine Zeche waren. Hier hat er vor Jahren als Bergmann gearbeitet. Nicht aus Überzeugung, sondern um die Familie zu ernähren. Jetzt ist Robert Lendzian zurückgekehrt. Es ist unwirtlich, kalt und windig, im Hintergrund arbeiten die Abrissmaschinen und Lendzian blickt in die Kamera von Wolf R. Ussler.

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