Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Gisa Pauly: „Wellenbrecher“

Buchkritik

Die beliebte Sylt-Krimireihe um Mamma Carlotta von Gisa Pauly bekommt mit „Wellenbrecher“ eine Fortsetzung.

von Beate Rottgardt

, 20.06.2030
Gisa Pauly: „Wellenbrecher“

Mamma Carlotta ist wieder auf Sylt. Eigentlich nur, um zu schauen, wie ihre doch so ruhige norddeutsche Enkelin Carolin bei ihrer Ausbildung im Hotel „Frangiflutti“ (zu Deutsch Wellenbrecher – und so heißt auch das Buch) zurecht kommt.

Doch Mamma Carlotta wäre nicht sie selbst, wenn Autorin Gisa Pauly ihre Heldin nicht wieder in eine Mordermittlung stolpern ließe. Ein Mitarbeiter der italienischen Hotelleitung erscheint nicht zum Dienst. Kurz darauf wird eine Leiche gefunden.

Eine Spur führt nach Italien

Carlottas Schwiegersohn Erik Wolf nimmt die Ermittlungen auf. Und die resolute Mamma seiner verstorbenen Frau mischt sich natürlich wieder ein.

Schließlich kennt Carlotta die Frau des Hotelbesitzers seit vielen Jahren. Und irgendwie scheint eine Spur auch nach Italien zu führen.

Zeit zum Kochen

Zwischendurch findet Carlotta noch Zeit, zu kochen. Leider nicht vegan, wie es die neue Frau an der Seite ihres Schwiegersohnes gerne hätte.

Auch Mamma Carlottas neuer Fall wird ihre Fans und die von Gisa Pauly wieder begeistern. Haben die Sylt-Krimis mit der italienischen Mamma doch viele Anhänger.

Spannende Urlaubslektüre

Auch wer das erste Mal die Italienerin im hohen Norden begleitet, wird seinen Spaß haben. Eine spannende und doch leichte Urlaubslektüre.

Gisa Pauly: Wellenbrecher, 480 S., Piper, 11 Euro, ISBN 978-3-492-30877-9.