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Humor mit der Brechstange

KÖLN "Ach, Lissi", haucht zärtlich der Kaiser Franz. "Franzl", haucht verliebt die Lissi zurück. "Ach, Bully" möchte man noch dazuhauchen, wenn man den Film "Lissi und der wilde Kaiser" gesehen hat. Und die Zusatzfrage stellen: "Mehr ging nicht?"

von Von Uwe Becker

, 22.10.2007
Humor mit der Brechstange

A bisserl dekadent und am gesetzlichen Turteltag sehr kuschelig: Lissi und Franz.

Zugegeben, es war schon eine Herausforderung, der sich Michael "Bully" Herbig, gestellt hat. Aus kurzen Slapstick-Einlagen seiner Fernsehshow "bullyparade" einen abendfüllenden Spielfilm im Kinoformat zu formen - das hätte auch total ins Auge gehen können. Mit dem, was da ab Donnerstag in den Lichtspielhäusern zu bewundern sein wird, ist die große Hoffnung des deutschen Kinos (seine ersten beiden Produktionen sahen mehr als 20 Millionen Menschen) zwar noch einmal um die Blamage herumgekommen. Aber verglichen mit dem "Schuh des Manitu" hat Herbig mit dem Schlusspunkt seiner Trilogie nur Durchschnittsware abgeliefert.

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