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Internet-Führer zur Baukunst

DÜSSELDORf Herausragende Zeugnisse von Architekten und Bauingenieuren in NRW sind jetzt erstmals systematisch aufbereitet online abrufbar.

von Von Michael Fritsch

, 30.10.2007
Internet-Führer zur Baukunst

Im Netz dabei: Das Museum Marta in Herford.

Unter der Internetadresse www.baukunst-nrw.de, die gestern von Bauminister Oliver Wittke, der Architektenkammer und der Ingenieurkammer-Bau in Düsseldorf freigeschaltet wurde, finden sich derzeit rund 300 Objekte aus allen Epochen und Bereichen. Die Informationen zu den Abbildungen gibt es auch in englischer Sprache. Damit sollen über die Fachwelt hinaus auch Touristen aus dem Ausland für die zahlreichen interessanten Bauwerke hier zu Lande angesprochen werden.

Von der Kirche bis zum Rathaus

Präsentiert wird die ganze Immobilien-Breite von Sakral- und Kulturbauten über Rathäuser, Industriedenkmäler, Hotels, Parkanlagen, beispielhaft restaurierte Siedlungen bis hin zu Dienstleistungs- und Gewerbeparks. Durch die Einbindung von "Google Maps" kann auch das direkte Umfeld des Objekts in die Betrachtung einbezogen werden.

Weltweit einzigartiges Angebot

    Das laut Architektenkammer-Präsident Hartmut Miksch "weltweit einzigartige Angebot" bietet auch Plattformen für Kommentare, Fachdiskussionen und eigene Vorschläge, die von einem Beirat beurteilt werden. Dadurch sollen künftig nach und nach Tausende von Objekten in den Internet-Führer aufgenommen werden können.

Leistungsfähigkeit der Architekten

Laut Wittke soll baukunst-nrw.de auch die hohe Leistungsfähigkeit der heimischen Architekten und Ingenieure im internationalen Vergleich dokumentieren. Sie stehe zwar weniger für das Spektakuläre, dafür aber für Nachhaltigkeit und Solidität.