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Buchkritik

Iris Mueller: „Todesklänge“

Schöne Klänge verzaubern in Iris Muellers neuem Krimi „Todesklänge“ die Menschen an der malerischen Amalfiküste. Doch dann wird nach einem Konzert beim Musikfestival eine Musikkritikerin ermordet, die kurz zuvor einen Auftritt der populären Sängerin Eleonora Salazar verrissen hat.

Iris Mueller: „Todesklänge“

Kommissarin Patrizia Vespa und ihre Kollegen ermitteln und vermuten bald, dass Eleonora oder jemand aus ihrem Umfeld in den Mord verwickelt sein könnte.

Die Sängerin und Musikprofessorin erhält von einem Unbekannten ein besonderes Geschenk – eine angeblich unbekannte Komposition eines Künstlers und Mörders aus dem 16. Jahrhundert. Doch ist das Notenblatt tatsächlich historisch? Und was treibt den Unbekannten an?

Spannend

Der zweite Fall von Patrizia Vespa und ihrem Team ist mindestens so spannend wie der erste Band „Lichtertod“. Iris Mueller versteht es, die besondere Stimmung in Süditalien einzufangen und gleichzeitig einen verzwickten Fall zu erzählen. Sehr lesenswert.

Iris Mueller: Todesklänge, 416 S., Goldmann, 10 Euro, ISBN 978-3-442-48698-4.

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