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Buchkritik

Kent Haruf: „Lied der Weite“

Im vergangenen Jahr landete der bereits 2014 verstorbene Autor Kent Haruf mit „Unsere Seelen bei Nacht“ einen Überraschungsbestseller, der mit Jane Fonda und Robert Redford auch verfilmt wurde. Der Diogenes-Verlag hat nun ein weiteres Werk von ihm aufgelegt: „Lied der Weite“ spielt wie alle Romane Harufs in der fiktiven Kleinstadt Holt im US-Bundesstaat Colorado.

Kent Haruf: „Lied der Weite“

Doch die Intensität seines Vorgängers erreicht dieser Roman nicht, es ist mehr so eine vor sich hinplätschernde Geschichte, die nicht wirklich zu fesseln vermag.

In der Kleinstadt gibt es gute und böse Menschen. Die einen helfen einander, die anderen praktizieren das Gegenteil. Zwei alte Männer nehmen eine schwangere 17-Jährige auf und ihr Leben ändert sich.

Kent Haruf: Lied der Weite, 378 S., Diogenes, 24 Euro, ISBN 978-3-257-017017-0.

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