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Buchkritik

Mario Giordano: „Tante Poldi und der schöne Antonio“

Bei Mario Giordanos Tante Poldi geht es auch im dritten Sizilien-Krimi „Tante Poldi und der schöne Antonio“ wieder turbulent zu. Und Chronist der Geschehnisse ist wie immer ihr Neffe, der so gern ein großer Schriftsteller wäre.

Mario Giordano: „Tante Poldi und der schöne Antonio“

Die sexuell aktive Tante hat noch immer eine Affäre mit ihrem Lieblings-Commissario Montana. Aber plötzlich steht ihr Ex-Mann aus Tansania vor der Tür.

Er sucht Thomas, der mit einem gestohlenen Schatz nach Sizilien geflohen ist. Thomas wird gefunden, allerdings ermordet, der Schatz hingegen bleibt vorerst verschwunden.

Auch der Neffe sucht dasGefühlsabenteuer

Einziger Hinweis ist eine Telefonnummer vom schönen Antonio – und der wird jetzt gesucht von Poldi und ihrem Neffen, aber natürlich auch ganz offiziell von Montana. Zur Freude von Poldi scheint die Insel von schönen Antonios zu wimmeln.

Aber auch der weniger resolute Neffe stürzt sich diesmal in Gefühlsabenteuer.

Mario Giordano: Tante Poldi und der schöne Antonio,368 S., Lübbe, 15 Euro, ISBN 978-3-431-03983-2.

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