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Michael Köhlmeier: „Der Mann, der Verlorenes wiederfindet“

Buchkritik

„Der Mann, der Verlorenes wiederfindet“, heißt Michael Köhlmeiers Novelle, und der Titel ist auch der erste Satz. Dieser Mann ist der heilige Antonius, der auf einem Platz in Italien liegt und stirbt.

von Britta Helmbold

30.12.2017
Michael Köhlmeier: „Der Mann, der Verlorenes wiederfindet“

In diesen letzten Lebensmomenten lässt der Autor seinen Protagonisten Stationen seines Lebens Revue passieren – und seine Erinnerungen sind mit Bibelzitaten gespickt. Denn Antonius ist sehr belesen – wie sein Autor. Es geht um Eitelkeit und Hochmut, aber auch um Demut und Liebe, um theologische Dispute und Predigten. Auch mit Grausamkeiten, die Märtyrer erlitten haben, und Wundern spart Köhlmeier nicht. Vermutlich erbaulich für Katholiken.

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