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Nominierten für Europäischen Filmpreis stehen fest

"Barbara" vertritt Deutschland

Am 1. Dezember wird auf Malta der 15. Europäische Filmpreis vergeben. jetzt stehen die Nominierten fest. Für Deutschland geht das DDR-Drama "Barbara" von Christian Petzold mit zwei Chancen ins Rennen. Das sind alle Nominierten:

von dpa

, 04.11.2012
Nominierten für Europäischen Filmpreis stehen fest

Der Regisseur Christian Petzold hofft auf den Europäischen Filmpreis für "Barbara".

Bester Film:  „Barbara“ von Christian Petzold (Deutschland)  „Liebe“ von Michael Haneke (Österreich)  „Shame“ von Steve McQueen (Großbritannien)  „Die Jagd“ von Thomas Vinterberg (Dänemark)  „Cäsar muss sterben“ von Paolo und Vittorio Taviani (Italien)  „Ziemlich beste Freunde“ von Olivier Nakache und Eric Toledano (Frankreich)Beste Schauspielerin:  Nina Hoss („Barbara“)  Emmanuelle Riva („Liebe“)  Kate Winslet („Der Gott des Gemetzels“)  Margarethe Tiesel („Paradis: Liebe“)  Emilie Dequenne („A Perdre La Raison“)Bester Schauspieler: Jean-Louis Trintignant („Liebe“) Francois Cluzet und Omar Sy („Ziemlich beste Freunde“) M ichael Fassbender („Shame“)  Mads Mikkelsen („Die Jagd“) Gary Oldman („Dame König As Spion“)Bester Regisseur: Michael Haneke („Liebe“) Steve McQueen („Shame“) Paolo und Vittorio Taviani („Cäsar muss sterben“) Thomas Vinterberg („Die Jagd“) Nuri Bilge Ceylan (Once Upon a Time in Anatolia)Bester Dokumentarfilm:  „Winternomaden“ von Manuel von Stürler (Schweiz)  „London - The Modern Babylon“ von Julien Temple (Großbritannien)  „Tea or Electricity“ von Jérome le Maire (Belgien)Bester Animationsfilm:  „Die Piraten!“ von Peter Lord (Großbritannien)  „Falten“ von Ignacio Ferreras (Spanien) „Alois Nebel“ von Tomás Lunák (Tschechien)Bestes Drehbuch: Michael Haneke („Liebe“)  Tobias Lindholm und Thomas Vinterberg („Die Jagd“)  Olivier Nakache und Eric Toledano („Ziemlich beste Freunde“)  Cristian Mungiu („Beyond the Hills“)  Roman Polanski und Yasmina Reza („Der Gott des Gemetzels“)Beste Kamera: Darius Khondji („Liebe“)  Sean Bobbitt („Shame“)  Bruno Delbonnel („Faust“)  Gökhan Tiryaki („Once Upon a Time in Anatolia“) Hoyte Van Hoytema („Dame König As Spion“)Bester Schnitt:  Joe Walker („Shame“)  Roberto Perpignani („Cäsar muss sterben“) Janus Billeskov Jansen und Anne Osterud („Die Jagd“)Bestes Szenenbild:  Maria Djurkovic („Dame König As Spion“)  Niels Sejer („Die Königin und der Leibarzt“) Elena Zhukova („Faust“)Beste Filmmusik: Cyrille Aufort und Gabriel Yared („Die Königin und der Leibarzt“) François Couturier („Shun Li and the Poet“) George Fenton („Angels' Share - Ein Schluck für die Engel“)  Alberto Iglesias („Dame König As Spion“)Bester Debütfilm:  „Die Vermissten“ von Jan Speckenbach (Deutschland)  „Teddy Bear“ von Mads Matthiesen (Dänemark)  „Broken“ von Rufus Norris (Großbritannien)  „Kauboy“ von Boudewijn Koole (Niederlande)  „Twilight Portrait“ von Angelina Nikonova (Russland)