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Petra Mattfeldt: „Blutschmuck“

Buchkritik

Es sind widerliche Taten – unbekannte, maskierte Männer überfallen alleinerziehende Mütter und ihre Töchter, vergewaltigen und quälen sie, legen ihnen dann Pfennige auf die Stirn und stehlen ihnen Schmuckstücke. Immer wieder passieren diese Überfälle im Laufe von Jahrzehnten, doch ein Zusammenhang stellt erst Profiler Falko Cornelsen in Petra Mattfeldts Krimi „Blutschmuck“ her.

30.12.2017
Petra Mattfeldt: „Blutschmuck“

Cornelsen hat sich mittlerweile in seiner neuen Heimat Flensburg eingelebt, doch das Verhältnis zu seiner früheren Kollegin Sarah Bischoff ist angespannt. Dennoch begleitet er sie zur Trauerfeier für ihre Mutter. Dort begegnen sie einer Freundin aus Jugendtagen, die sehr merkwürdig auf Sarahs Bernstein-Anhänger reagiert.

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