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So sieht die Ausstellung aus

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Der Braunkohletagebau beanspruchte nach dem Krieg riesige Flächen. Ab 1950 war es laut Gesetz möglich, ganze Ortschaften und Ortsteile umzusiedeln, um Fläche zu gewinnen. Bis heute verlieren dadurch 350.000 Menschen ihre Heimat.
Der Braunkohletagebau beanspruchte nach dem Krieg riesige Flächen. Ab 1950 war es laut Gesetz möglich, ganze Ortschaften und Ortsteile umzusiedeln, um Fläche zu gewinnen. Bis heute verlieren dadurch 350.000 Menschen ihre Heimat.

Foto: Freddy Schneider

Die alte Baggerschaufel aus dem Braunkohlentagebau ist von der RWE Power AG und von 1978. Die Schaufel läutete gegen Ende der 50er-Jahre eine neue Dimension des Abbaus von Braunkohle ein. Über 100.000 Kubikmeter Abraum bewegte sie pro Tag. Bis 2014 war der Bagger im Tagebau Hambach eingesetzt.
Die alte Baggerschaufel aus dem Braunkohlentagebau ist von der RWE Power AG und von 1978. Die Schaufel läutete gegen Ende der 50er-Jahre eine neue Dimension des Abbaus von Braunkohle ein. Über 100.000 Kubikmeter Abraum bewegte sie pro Tag. Bis 2014 war der Bagger im Tagebau Hambach eingesetzt.

Foto: Freddy Schneider

Eine Karte der Region Rhein und Ruhr ist auf dem Boden der Ausstellungshalle festgeklebt. Info-Säulen verraten mehr über die Energielandschaft, alte Zechen und Halden.
Eine Karte der Region Rhein und Ruhr ist auf dem Boden der Ausstellungshalle festgeklebt. Info-Säulen verraten mehr über die Energielandschaft, alte Zechen und Halden.

Foto: Freddy Schneider

Die stehende Balancierdampfmaschine aus England. Diese Niederdruckdampfmaschine stand seit 1853 in Brünn, Tschechien, und hatte eine Leistung von 30 PS. Sie war bis zu dem Brand in der Zuckerfabrik 1906 in Betrieb.1911 ging sie an das Technische Museum Wien.
Die stehende Balancierdampfmaschine aus England. Diese Niederdruckdampfmaschine stand seit 1853 in Brünn, Tschechien, und hatte eine Leistung von 30 PS. Sie war bis zu dem Brand in der Zuckerfabrik 1906 in Betrieb.1911 ging sie an das Technische Museum Wien.

Foto: Freddy Schneider

Ein Wasserrad mit Hammerwerk um 1750. Das unschmiedbare Roheisen der Hütten wurde zu Stahl und in gewissen Umfang auch zu Fertigwaren verarbeitet.
Ein Wasserrad mit Hammerwerk um 1750. Das unschmiedbare Roheisen der Hütten wurde zu Stahl und in gewissen Umfang auch zu Fertigwaren verarbeitet.

Foto: Freddy Schneider

Besucher der Ausstellung können mithilfe von schwarzen Punkten markieren, welche Meinung sie zum Thema Energiewende haben.
Besucher der Ausstellung können mithilfe von schwarzen Punkten markieren, welche Meinung sie zum Thema Energiewende haben.

Foto: Freddy Schneider

Ein Modell des Göpelwerks. Das Göpelwerk wurde vor der Dampfkraft benutzt und kam in Gebieten zum Einsatz, wo die Wasserkraft nicht genutzt werden konnte. Im 14. Jahrhundert bewegten Tiere das Göpelwerk.
Ein Modell des Göpelwerks. Das Göpelwerk wurde vor der Dampfkraft benutzt und kam in Gebieten zum Einsatz, wo die Wasserkraft nicht genutzt werden konnte. Im 14. Jahrhundert bewegten Tiere das Göpelwerk.

Foto: Freddy Schneider

"Wie viel Energie steckt in der Landschaft?" Das Spiel integriert die Besucher. Sie sollen auf der Landschaftskarte Punkte markieren, an denen sie Solar- und Windanlagen platzieren würden. Eine Leuchte zeigt an, wie viel Energie durch die richtige Position gewonnen wird.
"Wie viel Energie steckt in der Landschaft?" Das Spiel integriert die Besucher. Sie sollen auf der Landschaftskarte Punkte markieren, an denen sie Solar- und Windanlagen platzieren würden. Eine Leuchte zeigt an, wie viel Energie durch die richtige Position gewonnen wird.

Foto: Freddy Schneider

So sieht ein Atommüll-Fass aus dem Informationszentrum Würgassen aus. Dieses Modell kam von 1970 bis 1995 zum Einsatz.
So sieht ein Atommüll-Fass aus dem Informationszentrum Würgassen aus. Dieses Modell kam von 1970 bis 1995 zum Einsatz.

Foto: Freddy Schneider

Ein Plakat von 1977 ruft zu einer Demonstration auf.
Ein Plakat von 1977 ruft zu einer Demonstration auf.

Foto: Freddy Schneider

Ein Zeichen des Widerstands: Anstecker aus den 80er-Jahren.
Ein Zeichen des Widerstands: Anstecker aus den 80er-Jahren.

Foto: Freddy Schneider

Die Knetmaschine "Karussel MR" nahm Bäckereien Arbeit ab und wurde 1907 mit einem extern betriebenen Antrieb patentiert. In den 20er-Jahren integrierte man einen Motor in die Maschine.
Die Knetmaschine "Karussel MR" nahm Bäckereien Arbeit ab und wurde 1907 mit einem extern betriebenen Antrieb patentiert. In den 20er-Jahren integrierte man einen Motor in die Maschine.

Foto: Freddy Schneider

In der Ausstellung sind auch Gegenstände aus vergangenen Zeiten zu sehen. Eine alte Zapfanlage von Aral beispielsweise.
In der Ausstellung sind auch Gegenstände aus vergangenen Zeiten zu sehen. Eine alte Zapfanlage von Aral beispielsweise.

Foto: Freddy Schneider

Die Pleuelstange der Wasserhaltungsanlage der Zeche Oberhausen stammt aus dem Jahr 1860. Sie wurde benutzt, um das Grubenwasser zu fördern. Anfangs übernahmen Wasserknechte diese Aufgabe und legten dafür Hand an.
Die Pleuelstange der Wasserhaltungsanlage der Zeche Oberhausen stammt aus dem Jahr 1860. Sie wurde benutzt, um das Grubenwasser zu fördern. Anfangs übernahmen Wasserknechte diese Aufgabe und legten dafür Hand an.

Foto: Freddy Schneider

Der Braunkohletagebau beanspruchte nach dem Krieg riesige Flächen. Ab 1950 war es laut Gesetz möglich, ganze Ortschaften und Ortsteile umzusiedeln, um Fläche zu gewinnen. Bis heute verlieren dadurch 350.000 Menschen ihre Heimat.
Die alte Baggerschaufel aus dem Braunkohlentagebau ist von der RWE Power AG und von 1978. Die Schaufel läutete gegen Ende der 50er-Jahre eine neue Dimension des Abbaus von Braunkohle ein. Über 100.000 Kubikmeter Abraum bewegte sie pro Tag. Bis 2014 war der Bagger im Tagebau Hambach eingesetzt.
Eine Karte der Region Rhein und Ruhr ist auf dem Boden der Ausstellungshalle festgeklebt. Info-Säulen verraten mehr über die Energielandschaft, alte Zechen und Halden.
Die stehende Balancierdampfmaschine aus England. Diese Niederdruckdampfmaschine stand seit 1853 in Brünn, Tschechien, und hatte eine Leistung von 30 PS. Sie war bis zu dem Brand in der Zuckerfabrik 1906 in Betrieb.1911 ging sie an das Technische Museum Wien.
Ein Wasserrad mit Hammerwerk um 1750. Das unschmiedbare Roheisen der Hütten wurde zu Stahl und in gewissen Umfang auch zu Fertigwaren verarbeitet.
Besucher der Ausstellung können mithilfe von schwarzen Punkten markieren, welche Meinung sie zum Thema Energiewende haben.
Ein Modell des Göpelwerks. Das Göpelwerk wurde vor der Dampfkraft benutzt und kam in Gebieten zum Einsatz, wo die Wasserkraft nicht genutzt werden konnte. Im 14. Jahrhundert bewegten Tiere das Göpelwerk.
"Wie viel Energie steckt in der Landschaft?" Das Spiel integriert die Besucher. Sie sollen auf der Landschaftskarte Punkte markieren, an denen sie Solar- und Windanlagen platzieren würden. Eine Leuchte zeigt an, wie viel Energie durch die richtige Position gewonnen wird.
So sieht ein Atommüll-Fass aus dem Informationszentrum Würgassen aus. Dieses Modell kam von 1970 bis 1995 zum Einsatz.
Ein Plakat von 1977 ruft zu einer Demonstration auf.
Ein Zeichen des Widerstands: Anstecker aus den 80er-Jahren.
Die Knetmaschine "Karussel MR" nahm Bäckereien Arbeit ab und wurde 1907 mit einem extern betriebenen Antrieb patentiert. In den 20er-Jahren integrierte man einen Motor in die Maschine.
In der Ausstellung sind auch Gegenstände aus vergangenen Zeiten zu sehen. Eine alte Zapfanlage von Aral beispielsweise.
Die Pleuelstange der Wasserhaltungsanlage der Zeche Oberhausen stammt aus dem Jahr 1860. Sie wurde benutzt, um das Grubenwasser zu fördern. Anfangs übernahmen Wasserknechte diese Aufgabe und legten dafür Hand an.