Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Bildergalerie

So sieht die Ausstellung aus

09.04.2018
/
Der Braunkohletagebau beanspruchte nach dem Krieg riesige Flächen. Ab 1950 war es laut Gesetz möglich, ganze Ortschaften und Ortsteile umzusiedeln, um Fläche zu gewinnen. Bis heute verlieren dadurch 350.000 Menschen ihre Heimat.© Foto: Freddy Schneider
Die alte Baggerschaufel aus dem Braunkohlentagebau ist von der RWE Power AG und von 1978. Die Schaufel läutete gegen Ende der 50er-Jahre eine neue Dimension des Abbaus von Braunkohle ein. Über 100.000 Kubikmeter Abraum bewegte sie pro Tag. Bis 2014 war der Bagger im Tagebau Hambach eingesetzt.© Foto: Freddy Schneider
Eine Karte der Region Rhein und Ruhr ist auf dem Boden der Ausstellungshalle festgeklebt. Info-Säulen verraten mehr über die Energielandschaft, alte Zechen und Halden.© Foto: Freddy Schneider
Die stehende Balancierdampfmaschine aus England. Diese Niederdruckdampfmaschine stand seit 1853 in Brünn, Tschechien, und hatte eine Leistung von 30 PS. Sie war bis zu dem Brand in der Zuckerfabrik 1906 in Betrieb.1911 ging sie an das Technische Museum Wien.© Foto: Freddy Schneider
Ein Wasserrad mit Hammerwerk um 1750. Das unschmiedbare Roheisen der Hütten wurde zu Stahl und in gewissen Umfang auch zu Fertigwaren verarbeitet.© Foto: Freddy Schneider
Besucher der Ausstellung können mithilfe von schwarzen Punkten markieren, welche Meinung sie zum Thema Energiewende haben.© Foto: Freddy Schneider
Ein Modell des Göpelwerks. Das Göpelwerk wurde vor der Dampfkraft benutzt und kam in Gebieten zum Einsatz, wo die Wasserkraft nicht genutzt werden konnte. Im 14. Jahrhundert bewegten Tiere das Göpelwerk.© Foto: Freddy Schneider
"Wie viel Energie steckt in der Landschaft?" Das Spiel integriert die Besucher. Sie sollen auf der Landschaftskarte Punkte markieren, an denen sie Solar- und Windanlagen platzieren würden. Eine Leuchte zeigt an, wie viel Energie durch die richtige Position gewonnen wird.© Foto: Freddy Schneider
So sieht ein Atommüll-Fass aus dem Informationszentrum Würgassen aus. Dieses Modell kam von 1970 bis 1995 zum Einsatz.© Foto: Freddy Schneider
Ein Plakat von 1977 ruft zu einer Demonstration auf.© Foto: Freddy Schneider
Ein Zeichen des Widerstands: Anstecker aus den 80er-Jahren.© Foto: Freddy Schneider
Die Knetmaschine "Karussel MR" nahm Bäckereien Arbeit ab und wurde 1907 mit einem extern betriebenen Antrieb patentiert. In den 20er-Jahren integrierte man einen Motor in die Maschine.© Foto: Freddy Schneider
In der Ausstellung sind auch Gegenstände aus vergangenen Zeiten zu sehen. Eine alte Zapfanlage von Aral beispielsweise.© Foto: Freddy Schneider
Die Pleuelstange der Wasserhaltungsanlage der Zeche Oberhausen stammt aus dem Jahr 1860. Sie wurde benutzt, um das Grubenwasser zu fördern. Anfangs übernahmen Wasserknechte diese Aufgabe und legten dafür Hand an.© Foto: Freddy Schneider