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Tagebuch eines Taugenichts

BOCHUM Vögel, die aus dem Nest fallen, rühren uns an. Das gleiche gilt für Menschen, die aus der Gesellschaft fallen. Die keine Lust haben auf Kohle und Konsum. Die nichts besitzen und nichts erkämpfen wollen. So einer, "Genannt Gospodin", ist der Titelheld eines neuen Stück von Philipp Löhle.

von Von Bettina Jäger

, 22.10.2007
Tagebuch eines Taugenichts

Nackt, wie der Regisseur ihn schuf: Gospodin (Michael Lippold) mit seinen Freunden (Jele Brückner/Karsten Dahlem).

Zur Uraufführung bat das Schauspielhaus Bochum am Sonntag ins Theater unter Tage. Ausstatter Sebastian Kloos hat aus dem Keller eine Wohnhöhle gemacht - mit Tendenz zum Selbstgehäkelten. Auf Sperrmüllsesseln oder Stoffhockern, unter Troddellampen und an Tischchen mit Knabbergebäck machen es sich die 70 Zuschauer gemütlich. Schau an: So nett kann´s sein, wenn einer gar nichts hat.

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