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„The Justice League“ etabliert eine Heldenfamilie

Im Kino

Beim Wettrüsten im Superhelden-Film setzt nach Marvel („Avengers“) auch DC auf ein Team von Weltrettern, Batman mobilisiert jetzt „The Justice League“.

„The Justice League“ etabliert eine Heldenfamilie

Gleicht geht es gegen den titanischen Endgegner: Ezra Miller (als The Flash, l.), Ben Affleck (als Batman) und Gal Gadot (als Wonder Woman) vor dem finalen Kampf. „The Justice League“ startet Donnerstag im Kino. Foto: Warner Bros. © dpa

Amerikas führende Comic-Konzerne liegen im Clinch, wenn es um den Kassenerfolg ihrer Kinospektakel geht und beobachten den Konkurrenten genau. Marvel legt meist vor, und DC zieht nach. Lange habe beide nur an den Effekten geschraubt und versucht, sich mit schneller, höher, lauter zu übertrumpfen. Trauriger Höhepunkt des Mega-Gedröhnes war „Batman vs. Superman“, wo DC zwei Paradepferde vor einen Karren spannte. Warum nicht gleich fünf, sechs Figuren, die ganze Riege ins Gefecht schicken, wie von Marvel längst vorgeturnt? Beim Comic-Heft ist das „Team-Up“ doch auch ein alter Hut?

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