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"Vielleicht lieber morgen" zeigt Leichtigkeit der Pubertät

Im Kino

Das tut gut: Ein Film, der Pubertät nicht als Vollklamotte à la "American Pie" begreift. Sondern mit Ernsthaftigkeit und einem Schuss Melancholie die schwierige Phase beleuchtet, in der aus Kindern Leute werden.

von Von Kai-Uwe Brinkmann

, 04.11.2012
"Vielleicht lieber morgen" zeigt Leichtigkeit der Pubertät

High-School-Neuling Charlie (Logan Lerman) hat ein Auge auf Sam (Emma Watson) geworfen.

Ein leichtes Zwinkern ist auch dabei, wenn Regisseur Stephen Chbosky in "Vielleicht lieber morgen" von den Nöten des jungen Charlie erzählt. Es ist das verschwörerische Blinzeln stiller Kumpanei zwischen Filmemacher und Kinogänger, das den Film auch für ein älteres Publikum rührend und vergnüglich macht: Weißt Du noch, wie es war, als die Welt groß und aufregend vor uns lag?  Als wir in der Rockmusik den Soundtrack für den perfekten Moment unseres Lebens suchten? Als die Liebe nur eines unserer vielen Probleme war?

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