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Maggie O´Farrell: „Ich bin ich bin ich bin“

Buchkritik

Was Maggie O´Farrell in ihrem Leben schon erlitten hat, ist kaum zu glauben. Nur knapp konnte sie sich vor einem Mörder retten, bei der Geburt ihres ersten Kindes wäre sie fast gestorben, und mit acht Jahren wäre sie fast einer unbekannten Virusinfektion zum Opfer gefallen.

von Beate Rottgardt

, 14.06.2019
Maggie O´Farrell: „Ich bin ich bin ich bin“

Ein offenbar doch noch gütiges Schicksal hat sie alles überleben lassen, und nun schildert die nordirische Autorin in „Ich bin ich bin ich bin“ all diese fast tödlichen Erlebnisse.

Mit einem ganz eigenen Stil und keineswegs weinerlich oder frustriert. Im Gegenteil – man spürt in jedem Kapitel, dass Maggie O´Farrell eine wirklich starke Frau ist, wohl auch stark geworden durch diese vielen Schicksalsschläge.

Lektüre macht Mut


Es ist ein Buch, das im besten Sinne berührt und bei allem Entsetzen auch Mut macht. Auch wenn man (hoffentlich) nicht so viele schlimme Erfahrungen machen muss(te) – man kann offenbar mehr überstehen, als man denkt.

Maggie O´Farrell: Ich bin ich bin ich bin, 256 S., Piper, 22 Euro, ISBN 978-3-492-05889-6.
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