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Wie Ferien in den Dolomiten zum Albtraum werden

Im Kino

„Drei Zinnen“ ist ein leises, cleveres Psychodrama vor einer imposanten Bergkulisse, das auch die Grausamkeiten eines kleinen Ödipusses zeigt.

Dortmund

von Kai-Uwe Brinkmann

, 18.12.2017
Wie Ferien in den Dolomiten zum Albtraum werden

Lea (Bérénice Bejo) und Aaron (Alexander Fehling) reden über die Gefühlslage von Leas Sohn. „Drei Zinnen“ startet am Donnerstag im Kino. Foto: Rohfilm Productions

Mutter, Vater, Kind machen Ferien in den Dolomiten. Vor malerischer Bergkulisse beziehen sie eine Hütte, alles sieht nach Harmonie aus. Aber nur an der Oberfläche. Darunter knistert es, da schwelt ein Konflikt, der mit kindlicher Eifersucht zu tun hat. Aaron (Alexander Fehling) ist nämlich nicht der leibliche Vater des etwa achtjährigen Tristan (Arian Montgomery), sondern nur Stief-Papa. Seit zwei Jahren ist er mit Tristans Mutter Lea (Bérénice Bejo) zusammen, die für ihn ihren Mann verließ.

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