Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

A-Ligisten zeigen sich selbstbewusst

Fußball-Kreispokal

Der FC Vreden und SuS Legden messen sich im Pokal-Achtelfinale mit Bezirksligisten. Und beide Teams rechnen sich dabei eine Chance aus. Nicht ohne Grund.

Vreden/Legden

, 11.10.2018
A-Ligisten zeigen sich selbstbewusst

Erstmals könnten Marcel Soete (l.) und Marius Kleine Schonnefeld mit Legden das Viertelfinale buchen. © Keirat

Jeweils mit Bezirksligisten bekommen es die beiden A-Liga-Vertreter FC Vreden und SuS Legden am Donnerstag ab 19 Uhr im Kreispokal-Achtelfinale zu tun. Beide Mannschaften haben sich durch gute Serien zuletzt im oberen Tabellendrittel festgesetzt und gehen selbstbewusst in die Duelle mit den klassenhöheren Gegnern. Nicht chancenlos.

Wie man einen Bezirksligisten im Pokal ausschaltet, das hat der FC Vreden schon in Runde zwei gegen den TuS Wüllen bewiesen (6:1). „Das wollen wir natürlich gerne wiederholen. Ich halte den Pokalwettbewerb für sehr interessant, attraktive Heimspiele gegen höherklassige Gegner bekommst du sonst nicht“, erklärt Coach Hendrik Sahlmer.

Gute Gelegenheiten

Epe werde „alles reinwerfen“, der FC seinen starken Trend vor dem Topspiel am Sonntag gegen Ellewick fortsetzen wollen: „Zwei schöne Gelegenheiten für uns, uns zu zeigen und zu liefern.“ Der FC Epe, Siebter in der Bezirksliga 11, kommt mit der Empfehlung eines schmeichelhaften Heimsiegs gegen die SpVgg Vreden II ans Freibad.

Deutlich angespannter als in den Eper Bülten dürfte die Stimmung bei Union Lüdinghausen sein. Der Gast des SuS Legden am Nordring belegt in der Bezirksliga 8 aktuell einen Abstiegsrang, konnte in neun Spielen lediglich sieben Mal treffen und zweimal siegen. „Der Gegner hat sicher den Druck, wir haben schon einen Rekord für den SuS erreicht. Natürlich ist es das Ziel, das mit dem Viertelfinaleinzug zu toppen“, freut sich Legdens Trainer Izzet Günes.

Highlight unter Flutlicht

Neben einigen sicheren und möglichen Ausfällen rechnet er nicht mehr mit weiteren Absagen: „Ein solches Highlight unter Flutlicht will jeder mitnehmen.“ Die Trainingsbeteiligung bekräftige ihn in der Meinung. Sowohl für Legden als auch für Vreden wäre ein Weiterkommen perspektivisch aus einem weiteren Grund attraktiv: Auf beide Teams warteten im Viertelfinale keine weiteren höherklassigen Gegner.ms

Lesen Sie jetzt