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Alles steht hinter "Bafana Bafana"

WM-Blog

NELSPRUIT "Bafana Bafana" - so wird in Südafrika das Nationalteam. "Bafana" heißt Junge - und das ganze Land steht hinter seinen Jungs. Die Erwartungen sind hoch.

27.04.2010

Ob diese Erwartungen gerechtfertigt sind ist noch nicht eindeutig geklärt, da das Team in den letzten Jahren nicht gerade durch gute Leistungen auf sich aufmerksam gemacht hat. Optimismus verbreitet allerdings das kurzfristige positive Auftreten der Mannschaft während des letztjährigen Confederations Cup, der auch in Südafrika als Vorbereitungsturnier für die WM stattfand. Bafana Bafana schied erst im Halbfinale denkbar knapp gegen den späteren Champion Brasilien aus und überzeugte auch in zwei Spielen gegen den amtierenden Europameister Spanien.  Von daher gibt es hier sogar Parallelen zwischen der südafrikanischen Mannschaft und dem deutschen Team von 2005, das bei demselben Turnier den WM-Optimismus innerhalb der Bevölkerung durch einen guten dritten Platz entfacht hatte.Lange Vorbereitung Ein Vorteil liegt sicher in der langen Vorbereitungszeit der Mannschaft. Die Fußballsaison wurde in Südafrika bereits im März beendet, um der Nationalmannschaft mehr Vorbereitungszeit einzuräumen. Ein erstes Traininsgcamp hat bereits im März im Heimatland des Nationaltrainers Carlos Alberto Parreira - bereits 1994 Weltmeister als Trainer Brasiliens - stattgefunden. Ein weiteres Traininsgcamp wird gerade in Deutschland durchgeführt.  Lospech Die Losfee meinte es allerdings nicht gut mit dem WM Gastgeber: In der Gruppe A trifft Südafrika auf Mexiko, Uruguay und Frankreich. Aus meiner Sicht die stärkste Gruppe bei der WM. Ich denke, es gibt zwei Optionen: Entweder scheidet Südafrika sang- und klanglos in der Vorrunde aus oder sie können im Turnier richtig weit kommen - ähnlich wie Südkorea als WM Gastgeber 2002. Wenn Südafrika es schafft, seine Ladehemmungen vor dem gegnerischen Tor abzustellen, stehen die Aussichten nicht schlecht. Aber genug der Spekulation...

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