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Auf den Spuren der Profis

Dorsten Bei der parallel zur Deutschland-Tour der Berufsfahrer ausgetragenen Amateur-Variante erreichte Stephan Rokitta vom RSC Dorsten einen beachtlichen 20. Platz.

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Die Etappen konnten entweder einzeln oder komplett gefahren werden. Fahrer, die alle drei Etappen im österreichischen Sölden, in Fürth und in Hannover bestritten hatten, wurden zusätzlich in einer Gesamtwertung klassiert.

Auf der ersten Etappe ging es im Rahmen der T-Mobile-Mountain-Challenge in Sölden/Tirol mit einem Bergzeitfahren über 13 km auf den Rettenbachferner. Trotz der Kürze der Etappe war die Strecke enorm schwierig, sodass sogar viele der später folgenden Berufsfahrer an ihre Grenzen stießen.

Gestartet wurde bereits in einer Höhe von 1350 Meter Höhe in Sölden und es ging dann mit einer durchschnittlichen Steigung von 10,5 % bis auf 2671 Meter. Dabei wiesen lange Streckenabschnitte sogar eine Steigung von 13 % auf. Die Fahrt auf den Gletscher begann mit einem unangenehm kühlen Regen, allerdings ließ der Niederschlag im Laufe des Rennens nach. Stephan Rokitta benötigte 1:20:14 Std. und belegte damit einen Platz im Mittelfeld.

Riesenfeld in Fürth

Ein Riesenfeld von mehr als 500 Fahrern ging dann auf der zweiten Etappe beim Giant Time Trial in Fürth an den Start. Das Zeitfahren über 33 km wurde auf einer größtenteils flachen Strecke mit nur drei kurzen Steigungen ausgetragen. Stephan Rokitta konnte mit einer Zeit von 51:14 Min. in diesem großen Feld den 172. Platz erreichen.

Am besten lief es dann auf der abschließenden dritten Etappe beim Race Day in Hannover. Das Straßenrennen über 97 km wurde an der AWD-Arena in Hannover gestartet und führte über Pattensen zweimal über eine Steigung bei Bad Marienburg. Trotz vieler Ausreißversuche kam das Feld im Massenspurt zurück nach Hannover. An gleicher Stelle, an der später Gerald Ciolek seinen dritten Etappensieg bei der diesjährigen Deutschland-Tour feierte, kam Stephan Rokitta in einer Zeit von 2:22:42 Std. und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 41 km/h auf einen guten 25. Platz in einem Feld von rund 320 Fahrern.

Gesamtsieger der Deutschland-Tour der Amateure wurde Günter Höllige vom Team Strassacker aus Göppingen.

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